GayVogue.com

Gay Infos News Pics Movies Gay Comics

Archive for September, 2006

Michael Schumacher Nackt nude shirtless

Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless
Michael Schumacher Nackt nude shirtless

Pro-Homo: Tony Blair lobt Maßnahmen für Homosexuelle


Pro Homo: Tony Blair lobt Maßnahmen für Homosexuelle

Obwohl er der wohl unbeliebteste Premier in der Geschichte Englands ist, hat Tony Blair, nicht zu unrecht, auf die innenpolitischen Erfolge hingewiesen.
Bei der Aufzählung jener Dinge, die er in seiner Regierungszeit innenpolitisch geschafft hat, weist der Nochregierungschef auch auf die Eingetragenen Partnerschaften hin, die Ende letzten Jahres eingeführt wurden.
Ebenso wurde auch die umstrittene Clause 28 aufgehoben, die von Margaret Thatcher eingeführt wurde und ein Werbeverbot für Homosexualität bei Behörden und Schulen zum Inhalt hatte.
Auch die Vereinheitlichung des Schutzalters für Homo- und Heterosexuelle wurde in seiner Amtszeit endlich durchgesetzt.

Gastinger besteht auch in Zukunft auf Regelung für gleichgeschlechtliche Partnerschaften


Gastinger besteht auch in Zukunft auf Regelung für gleichgeschlechtliche Partnerschaften

Auch als parteilose Justizministerin in einem möglichen Kabinett Schüssel III würde sich die Ministerin nicht der VP-Parteilinie unterwerfen.
In einem Interview für den Kurier stellt die Noch-Justizministerin ihre Position klar. Unter Schüssel als parteilose Ministerin ja – bedingungslose Unterwerfung unter das VP-Parteiprogramm nein. Immerhin gäbe es ja einen Koalitionspartner, der für ihre Vorschläge vielleicht dort ein offenes Ohr haben würde, wo die VP nicht mitkönne. Gerade beim Thema Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften hat sich die Kärntnerin ja nichts auszlig;er Ablehnung von Seiten der VP eingehandelt. Sie hoffe allerdings auch auf die liberaleren, aufgeklärteren Kreise in der Volkspartei, wie zum Beispiel die steirische VP oder die Wiener VP unter ihrem Chef Hahn.

HIV: Messung der HIV-Partikel doch nicht für Prognosen aussagekräftig?


HIV: Messung der HIV Partikel doch nicht für Prognosen aussagekräftig?Entgegen der derzeit angewandeten Praxis, ist Messung der Anzahl der HIV Viren im Blut kein verlässlicher Indikator für eine Voraussage des Krankheitsverlaufes. Die Verdienste der Messung von HIV-Partikeln im Blut zur Vorhersage des Krankheitsverlaufes haben Wissenschaftler der Case Western Reserve University jetzt in Frage gestellt. Ihre Studie legt nahe, dass das Feststellen der Virenbelastung ein viel weniger zuverlässiges Verfahren zur Prognose des Verlustes der entscheidenden CD4-Immunzellen ist als bisher angenommen.
Diese Forschungsergebnisse könnten zu einer Neueinschätzung des Zeitpunktes führen an dem eine Behandlung begonnen wird. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal of the American Medical Association veröffentlicht. Die Vorhersage des Fortschreitens der Krankheit ist für die Behandlung von HIV-Patienten von entscheidender Bedeutung. Vor allem geht es um die Entscheidung, wann mit der so genannten hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) begonnen wird.
HAART hat Millionen Menschen das Leben gerettet. Die häufig auftretenden starken Nebenwirkungen führen jedoch dazu, dass mit ihrem Einsatz erst begonnen wird, wenn es unbedingt erforderlich ist. Die bestehenden Behandlungsrichtlinien weisen Mediziner an, für die Bestimmung dieses Zeitpunktes die Virenbelastung zu ermitteln. HIV greift vor allem die CD4-Zellen an. Nimmt die Anzahl dieser Art weiszlig;er Blutkörperchen im Körper ab, verliert der Körper die Fähigkeit die Infektion zu bekämpfen. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von krankheitsbedingten Komplikationen erhöht sich. Diese Theorie geht davon aus, dass je gröszlig;er die Virenbelastung ist, desto schneller auch der Verlust der CD4-Zellen stattfindet.
Die aktuelle Studie ergab, dass die Virenbelastung nur rund fünf Prozent der Abweichung von einer Person zu der anderen beim Ausmaszlig; des Verlustes an CD4-Zellen erklären kann. Daraus folgt laut BBC, dass die Zerstörung dieser Zellen nicht als einfache Folge der im Blut vorhandenen Virusmenge angesehen werden kann. Vielmehr deutet sich an, dass die für den Krankheitsverlauf entscheidenden Faktoren komplexer sind. Dazu dürfte auch der Schaden gehören, den das Virus direkt im Immunsystem anrichten kann. Der leitende Wissenschaftler Benigno Rodriguez erklärte, dass die Ergebnisse dieser Studie umfangreiche Auswirkungen auf das Verständnis haben können, wie HIV eine Erkrankung verursacht und wie in der Folge die Behandlung der Patienten zu gestalten sein wird. Die Forscher bedienten sich eines ausgeklügelten statistischen Modellverfahrens zur Feststellung der Virenbelastung und des Verlustes von CD4-Zellen bei mehr als 2.800 HIV-Patienten, die nicht behandelt wurden.

Pro HIV: ATTAC will Einführung der Abgabe auf Flugtickets


Pro HIV: ATTAC will Einführung der Abgabe auf FlugticketsAttac dringt auf Einführung der Flugticketabgabe – 3.300 Postkarten an Finanzminister Peer Steinbrück übergeben.
Die geplante Abgabe, die auf jedes verkaufte Flugticket eingehoben wird, soll dazu beitragen die Milleniums Entwicklungsziele der UN erreichen. Bis 2015 soll damit die Armut in den Entwicklungsländern halbiert werden. Vorerst ist aber der Ankauf groszlig;er Mengen von HIV- und AIDS Medikamenten über den letzte Woche gegründeten UNITAID Fonds geplant, der von fünf Länder über die Flugticketabgabe gespeist werden soll. Diese Länder sind Brasilien, Frankreich, Norwegen, Groszlig;britannien und Chile.
Die ATTAC hat nun die deutsche Bundesregierung aufgefordert dieser Initiative möglichst schnell beizutreten. Wir empfinden es als Schande, dass Deutschland nicht dabei ist’, sagte Detlev von Lacher vom Attac-Koordinierungskreis. Deutschland gehört einem Aktionsbündnis von 30 Staaten an, das auf der Pariser Konferenz in diesem Frühjahr gegründet wurde.
Aufgabe des Bündnisses ist die Weiterentwicklung von Abgaben für Entwicklung allgemein und einer Steuer auf Flugscheine im besonderen. Wieczorek-Zeul ist Vorsitzende der entsprechenden Leading-Group. ‘Das Verhalten der Koalition ist ein Affront gegen das Aktionsbündnis und eine Desavouierung der eigenen Ministerin’, sagte von Larcher.nbsp; Eine ‘besonderes Geschmäckle’, so von Larcher, bekomme die Haltung der Koalition durch einen Brief, den die amerikanische Botschaft an alle Mitglieder des Haushaltsauschusses geschickt hat: In diesem raten die USA von der Einführung der Flugticketabgabe ab und begründen dies offen mit den Interessen der amerikanischen Luftfahrtindustrie.nbsp;
nbsp;

Land OÖ soll sich an eigene Gesetze halten! HOSI Linz schaltet Antidiskriminierungsstelle ein!

Wir haben heute gegen das Familienreferat des Amtes der Oouml;. Landesregierung, dessen Leiter, Mag. Franz Schützeneder, und in der weiteren Folge gegen den ressortzuständigen Referenten in der Oouml;. Landesregierung, Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Beschwerde bei der Oouml;. Antidiskriminierungsstelle wegen Verstoszlig;es gegen sect; 1 Abs.1 des Landesgesetzes über das Verbot der Diskriminierung auf Grund der rassischen oder ethnischen Herkunft, der Religion, der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung (Oouml;. Antidiskriminierungsgesetz – Oouml;. ADG) eingebracht, erklärt der Geschäftsführer der Homosexuellen Initiative Linz (HOSI Linz), Gernot Wartner. Es geht einmal mehr um die Weigerung, gleichgeschlechtliche PartnerInnen in die Familienkarte mit aufzunehmen.
Laut den im Internet und in Broschüren veröffentlichten Bestimmungen dürfte das kein Problem sein. Die Voraussetzungen sind nämlich folgendermaszlig;en:
Jene Person, die mit ihren Kindern im selben Haushalt wohnt und für mindestens eines ihrer Kinder Familienbeihilfe bezieht, beantragt und erhält die Familienkarte.
Die LebensgefährtInnen dieses Elternteils, der die Familienkarte für sich uns seine Kinder besitzen oder erhalten, können auch ihre Lebensgefährtin bzw. ihren Lebensgefährten mit eintragen lassen. Diese bzw. dieser muss dazu bloszlig; ihren bzw. seinen Hauptwohnsitz in Oberösterreich haben.
Eine Regelung, die gleichgeschlechtliche LebensgefährtInnen davon ausschlieszlig;t, ist nicht zu erkennen. Dies bestätigte auch Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl als ressortzuständiger Referent in der Oouml;. Landesregierung gegenüber den ORF OOuml; am 08.09.2006.
Allerdings erklärt der Leiter des Familienreferates Mag. Franz Schützeneder gegenüber den OOuml;. Nachrichten am 07.09.2006, dass dies aber nicht möglich wäre.
Verschiedene Personen haben daraufhin im Auftrag der HOSI Linz sich beim Familienreferat entsprechend erkundigt. Diese Recherchen bestätigen durchgehend die von den Medien berichtete Diskriminierung bei der Ausstellungspraxis, die den vom Land selbst publizierten Vergabebestimmungen widerspricht. Das gibt der Leiter des Familienreferats ja auch zu. Daher hat die HOSI Linz als Interessenvertreterin der Lesben und Schwulen in Oberösterreich heute die Antidiskriminierungsstelle eingeschaltet.
Entweder lügt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, um die öffentlichkeit zu beruhigen, oder er weiszlig; nicht, was seine MitarbeiterInnen so treiben. Beides ist so nicht hinnehmbar, denn in jedem Fall werden Menschen nur auf Grund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert. Das muss jetzt ein Ende haben, und zwar sofort! Es kann nicht sein, dass die öVP ein Antidiskriminierungsgesetz mitbeschlieszlig;t und sich in ihren Ressorts dann nicht daran hält!, zeigt sich Wartner entschlossen.
Wartner abschlieszlig;end: Oberösterreichs Lesben und Schwule erwarten sich jetzt von der Antidiskriminierungsstelle, dass sie dem Oouml;. Antidiskriminierungsgesetz umgehend Geltung verschafft.

Aktuelle Studie zur Nationalratswahl: Homosexuelle setzen auf Rot-Grün


Aktuelle Studie zur Nationalratswahl: Homosexuelle setzen auf Rot Grün

Wie ist das Wahlverhalten bei den österreichischen homosexuellen Männern, die in der Alpenrepublik eine Zielgruppe von immerhin 400.000 potenziellen Wählern ausmachen? Ist Gleichstellung ein zwingendes Thema bei der Koalitionsbildung oder nur eine leere Floskel? Marketagent.com hat gemeinsam mit der PINK Marketing GmbH 208 homosexuelle Männer zu diesem Thema befragt.nbsp;nbsp;
Bei der Frage inwieweit die Position zur Gleichstellung von Homosexuellen ein Thema für die persönliche Wahlentscheidung am kommenden Sonntag ist, befinden 57,2% dieses als bdquo;sehr wichtigenldquo; und 30,8% als bdquo;eher wichtigenldquo; Aspekt. Anders gesprochen: knapp 9 von 10nbsp;der befragten Gays machen ihre persönliche Wahlentscheidung davon abhängig, so Günther Moser von PINK Marketing. Spannend ist auch, dass es speziell für die Gruppe der 40-49 Jährigen (Top-Box: 68,8%) ein besonders wichtiger Faktor für den Urnengang darstellt.nbsp;nbsp;
Jene Partei, die sich bdquo;am meistenldquo; für die Gleichstellung von Homosexuellen einsetzt, ist mit 76% eindeutig zu erkennen: Die Grünen. Als zweite Partei bei diesem Ranking folgt die SPö mit 19,7% und mit 1,0% bilden BZö/FPö das Schlusslicht. Die öVP bringt es hier auf gar keine Nennung.nbsp;
Speziell wurde nachgefragt, ob die Grünen oder die SPö die Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen zur Koalitionsbedingung machen werden: bdquo;Auf jeden Fallldquo; erwarten dies 12% der Respondenten von den Grünen, aber nurnbsp;2,9% von den Sozialisten. Kurz um: Obwohl die SPö sehr engagiert dieses Thema im Wahlkampf behandelt hat, sind gerade einmal 3 von 100 Befragten der Meinung, dass die Sozialisten die Gleichstellung als unabdingbare Voraussetzung für eine politische Zusammenarbeit einfordern.nbsp;
Als Gewinner des Politikbarometers geht eindeutig Alexander van der Bellen mit 63,9 von maximal 100 erreichbaren Punkten hervor. Platz zwei beim Sympathie-Ranking geht an Alfred Gusenbauer mit 41,1 Punkten auf der Beliebtheitsskala. Wolfgang Schüssel belegt den dritten Rang mit einem Mittelwert von 23,0.

Continue Reading →

Letzter Kampf der Konservativen gegen Homo Ehe in Südafrika, aber sie kommt ab 2007


Letzter Kampf der Konservativen gegen Homo Ehe in Südafrika, aber sie kommt ab 2007

Obwohl nur eine Verfassungsänderung, die ziemlich unwahrscheinlich ist, die Homo Ehe noch verhindern kann, geben die Konservativen nicht auf.
Der ehemalige Vizepräsident Südafrikas und Vizechef der ANC, Jacob Zuma, bezeichnete die kommende öffnung der Ehe als Schande für die Nation und gegenüber Gott. Mir hätte in der Vergangenheit kein Schwuler gegenüberstehen können. Ich hätte ihm eine reingehauen präzisiert er weiter seine Einstellung zum Thema Homosexualität.
Er verlor seinen Posten als Vizepräsident wegen eines Vergewaltungsprozesses, bei dem er allerdings freigesprochen wurde. Den einvernehmlichen Sex mit der Klägerin gab er zu. Das diese HIV positiv war, was er auch wuszlig;te, war anscheinend nicht so schlimm, denn er habe sich gleich danach geduscht und so die Ansteckungsgefahr maszlig;geblich verringert! Soviel zum Bildungsniveau des ehemaligen Anti Apartheidskämpfers.
Die Homoehe wird auf Grund eines Urteils des Obersten Gerichtshofes mit 1.1.2007 eingeführt werden.

Italienisches Parlament berät über Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften


Italienisches Parlament berät über Gleichstellung gleichgeschlechtlicher PartnerschaftenRomano Prodi (Bild) erfüllt sein Wahlversprechung und lässt ein Gesetz bezgl.nbsp; Eingetragenen Partnerschaften ins Parlament bringen.
Das derzeit im Justizausschuss zur Beratung befindliche Gesetz soll im November dem Parlament vorgelegt und noch heuer beschlossen werden. Die Regelung soll sich an den Gesetzen anderer europäischer Staaten orientieren. Spanien und Frankreich sind hier die groszlig;en Vorbilder.
Demnach werde jeder Zweierbeziehung, gleich welcher geschlechtlichen Konstellation, die Eingetragene Partnerschaft offen stehen. Vorraussetzung ist nur, dass das Paar eine gewisse Zeit zusammengelebt haben muss und keiner der Partner darf verheiratet sein.
Wie nicht anders zu erwarten, haben die römisch katholische Kirche, das nun oppositionelle Mitte-Rechts-Bündnis und andere christlich konservative Organisationen Widerstand gegen die Gesetzesvorlage angekündigt.

Kurios: Ein Kind, zwei Frauen und der Vater – und alle wollen die gesetzliche Elternschaft


Kurios: Ein Kind, zwei Frauen und der Vater   und alle wollen die gesetzliche ElternschaftKanada: Zwei Lesben, eine die biologische Mutter und der biologische Vater wollen gleichberechtigte Eltern sein.
Die biologische Eltern sind bereits als Eltern anerkannt – nun helfen sie der Ehefrau der Mutter ebenfalls als Elterteil anerkannt zu werden. Laut dem Anwalt sollte das Gericht anerkennen, dass die Familie perfekt zusammengewachsen sei und zwischen allen Beteiligten bestes Einvernehmen besteht. Alle drei wollten das gemeinschaftliche Elternrecht haben. Weiters sei es diskriminierend, dass die Ehefrau, also zweite Mutter des Kindes keine Rechte habe. So beruft sich der Anwalt also darauf, dass die Grundrechte der Familie verletzt worden seien.
Und wieder haben einige christliche Gruppen sich berufen gefühlt einzumischen und wollen sich am Verfahren bei Gericht beteiligen und, was denn auch sonst, gegen den Antrag der Groszlig;familie argumentieren.

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 ...174 175 176 Next