Januar 3rd, 2007

News for Japan: Alkoholtest im Straßenverkehr - Scharfe Kontrollen mit neuer Technik
Der asiatische Hersteller KDDI/Japan hat ein Gerät entwickelt, welches aus der Kombination Handy-Alkoholtestgerät besteht. Alc-Mobile - so der Name des Gerätes - kostet 1.250 US-Dollar.
Dieses neue Gerät ermöglicht jetzt, die Verkehrsteilnehmer unterwegs zu testen. Alc-Mobile testet den Alkoholgehalt im Blut und sendet die Daten via GPS weiter.
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Januar 3rd, 2007

News for Mercedes: 130.000 Autos in die Werkstatt
Der deutsche Autobauer Mercedes hat 130.000 Autos zurückgerufen, da ein möglicher Defekt am Scheibenwischer der Autos auftreten kann.
So ist die Isolierung des Schalters möglicherweise defekt, so dass Front- und Heckwischer ausfallen können. Dieser Schalter muss bei allen betroffenen Autos ausgetauscht werden, um die ordnungsgemäße Funktion gewährleisten zu können.
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Januar 3rd, 2007

News for Deutschland/2006: Durchschnittlich wurden Neuwagen für 23.245 Euro gekauft
Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer, Leiter des Forschungszentrums Bundamp;D-Forecast, teilte mit, dass die Deutschen im letzten Jahr durchschnittlich 23.245 Euro für einen Neuwagen ausgaben.
Insgesamt konnten die Autohersteller im Jahr 2006 80 Milliarden Euro einnehmen.
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Januar 3rd, 2007

News for Toyota plant Anti-Alkohol-Autos
Der japanische Autohersteller Toyota plant einem Zeitungsbericht zufolge die Entwicklung von Anti-Alkohol-Autos. Diese Fahrzeuge sollen in der Lage sein, einen betrunkenen Fahrzeugführer zu erkennen.
So sollen Sensoren im Lenkrad dieser Autos schon einen Motorstart verhindern, sofern diese einen überhöhten Alkoholwert im Schweiß des Fahrers messen. Ebenso sollen Kameras die Pupillen des Fahrzeugführers prüfen und bei Bedarf das Auto abbremsen.
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Januar 3rd, 2007
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Januar 3rd, 2007
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Gegenüber 2004 hat sich die Anzahl der übernachtungen verdoppelt.nbsp; Zu dieser Erkenntnis gelangte ein Marketinginstitut in San Francisco.
So gaben Schwule mit entsprechenden Einkommen ihr Geld nicht nur länger sondern auch spendabler aus.
Innerhalb der USA lagen New York, Las Vegas, San Francisco und Ft. Lauderdale auf der Liste der Lieblingsdestinationen. Auf die Frage welche Ziele 2007 besonders interessant seien, wurden England, Spanien, Frankreich und Deutschland genannt. österreich kam in der Befragung leider nur sehr vereinzelt vor.
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Januar 3rd, 2007
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Schwule und Lesben, die während der Franco-ära verfolgt, inhaftiert und sogar gefoltert wurden, sollen nun einen finanzielle Entschädigung bekommen.
Das bekannteste Opfer der Verfolgung Homosexueller unter Franco war der Schriftsteller Federico Garcia Lorca (Bild), allerdings gab es auch zehntausende andere Opfer, da Homosexuelle als kriminell und krank galten.
Ende der siebziger Jahre, schon am Ende der Diktatur, wurden mehr und mehr Schwule und Lesben psychiatrisch behandelt um sie zu heilen. Die Methoden reichten von Drogen über Elektroschocks bis zu stundenlangen Eisbädern.
Auch nach dem Tod Francos dauerte es noch fast zehn Jahre bis diese Experimente eingestellt wurde. Nun wird ein Gesetz vorbereitet wonach jedem Betroffenem eine Einmalzahlung von 13.000 Euro zustehen würde und eine monatliche Pension von 750.- Euro.
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Januar 3rd, 2007
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…gegen neue Schwulenrechte in Groszlig;britannien. Sie meinen, dass die Sexual Orientation Regulations Christen diskriminieren könnten.
Die Gesetze, die im April in Kraft treten, sollen Schwule vor Diskriminierung schützen. Die anglikanische Kirche hat aber festgestellt, dass Priester geklagt werden könnten, wenn sie gleichgeschlechtlichen zivilen Partnerschaften den Segen verweigern.
Katholische Adoptionsstellen haben auch angekündigt, dass sie ihre Büros eher schlieszlig;en würden, als schwulen Paaren Kinder zur Adoption zuzusprechen.
Und das ist noch nicht alles: einige Kirchenvertreter würden eher ins Gefängnis gehen, als ihre Räume für schwule Gruppen zu öffnen. nbsp;Alle empfinden die Gesetze als einen Affront gegen die Kirche.
Die Christian Concern for Our Nation, die die Petition der Queen vorlegen will, ist eine Gruppierung, die mehr als 2000 Anwältenbsp; und Notare als Mitglieder hat.
Die Queen selber kann die Gesetze nicht verhindern, aber sie könnte ihre Bedenken ausprechen und damit Druck auf die entsprechenden Minister machen.
Der Erzbischof von Birmingham hat sogar gedroht, dass er die Kirche aus allen caritativen Organisationen und Veranstaltungen zurückziehen werde, sollten die Gesetze in Kraft treten.
Soviel zur Toleranz und Nächstenliebe…
nbsp;
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Januar 3rd, 2007
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Wiewohl der Tod eines jeden Menschen ein trauriges Ereignis darstellt, finden wir die jetzt quer durch alle Parteien so einmütig geäuszlig;erten positiven Würdigungen nach dem Ableben von Innenministerin Liese Prokop übertrieben und sachlich keineswegs gerechtfertigt, erklärt Bettina Nemeth, Obfrau der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien.
Bei allem Verständnis für die Betroffenheit angesichts ihres Todes darf nicht in Vergessenheit geraten, dass der Name Prokop für eine menschenverachtende Verschärfung des Asyl- und Fremdenrechts steht. Das unter ihrer Federführung entstandene und im Juli 2005 verabschiedete Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz (NAG) brachte etwa noch nie dagewesene Verschlechterungen für österreicherInnen mit EhepartnerInnen aus Nicht-EWR-Ländern. Davon hat die Initiative ‘Ehe ohne Grenzen’, der sich auch die HOSI Wien von Anfang an angeschlossen hat, seither regelmäszlig;ig auf ihren Demonstrationen vor dem Innenministerium ein Lied singen müssen.
Lesben und Schwule in die Emigration gezwungen
Zahlreiche österreichische Lesben und Schwule wurden durch Prokops Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetz in die Emigration gezwungen, weil es durch das NAG praktisch unmöglich geworden ist, mit dem/der gleichgeschlechtlichen Partner/in aus einem Nicht-EWR-Land in österreich zusammenzuleben, da diese/r keine Chance auf eine Arbeitserlaubnis hat, ergänzt HOSI-Wien-Generalsekretär Kurt Krickler. Vielen dieser binationalen gleichgeschlechtlichen Paare blieb daher nur der Ausweg, österreich zu verlassen und im Ausland zusammenzuleben. Auch der Umstand, dass im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen in österreich nicht automatisch anerkannt werden, hat sowohl für die betroffenen österreicherInnen als auch NichtösterreicherInnen höchst negative Konsequenzen, wie der Fall Lon Williams gezeigt hat, der vor zwei Jahren Schlagzeilen machte. Bei aller Trauer über den Tod Prokops sind wir es den Leidtragenden ihrer Politik schuldig, dass über die vielen Schattenseiten ihres Wirkens jetzt nicht einfach gnädig der Mantel des Schweigens gebreitet wird.
Rasche Reparatur durch Regierung Gusenbauer gefordert
Prokops Nachfolger/in in der Regierung Gusenbauer muss daher für eine entsprechende Kurskorrektur im Innenministerium und Reparatur des NAG sorgen. Diese unmenschlichen und viel Leid verursachenden Bestimmungen müssen raschest wieder aus dem Niederlassungs- und Aufenthaltsrecht beseitigt werden, fordert HOSI-Wien-Obmann Christian Högl abschlieszlig;end.
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Januar 3rd, 2007
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Die Gerüchte in der Boulevardpresse verdichten sich, dass das Leben von dem verstorbenen schwulen Queen-Bandfrontman Freddie Mercury verfilmt werden soll, mit Johnny Depp in der Hauptrolle.
Freddie Mercury verstarb am 24. November 1991 an den Folgen von Aids und war der Leadsänger der Band Queen. In den 70er Jahren lebte Mercury jahrelang mit Mary Austin zusammen. Diese Beziehung endete mit seinem privaten Bekenntnis zur Homosexualität, es blieb jedoch eine enge Freundschaft bestehen. Austin wurde von Mercury auch als Haupterbin seines Vermögens eingesetzt. Während der ersten Hälfte der 80er Jahre wählte Mercury New York und vor allem München als bdquo;zweitenldquo; Wohnsitz, um dort Alben aufzunehmen und gleichzeitig ein vergleichsweise unbehelligtes Privatleben zu haben. Mitte der 80er Jahre zog er in sein neu eingerichtetes Haus im Londoner Stadtteil Kensington. Von 1985 bis 1991 war Jim Hutton sein Lebensgefährte. Hutton hielt ihm bis zum letzten Tag die Treue.
1991 verdichteten sich die Gerüchte, dass Freddie Mercury schwer erkrankt sei und an Aids leide, worüber Boulevard-Blätter der ganzen Welt berichteten. Obwohl Mercury bereits im Frühjahr 1987 positiv auf HIV getestet wurde, leugnete er diese Gerüchte völlig. Seine unmittelbare Umgebung hielt seinen wahren Gesundheitszustand und vor allem die Art seiner Erkrankung für mehrere Jahre geheim. Lediglich seine Bandmitglieder erfuhren 1987 von seiner Infektion. Am 23. November unterrichtete er in einer vorbereiteten Aussage die öffentlichkeit, dass er an Aids erkrankt sei. Wenige Stunden danach verstarb Freddie Mercury am 24. November 1991 um 19 Uhr in London in seinem Haus in Kensington im Alter von 45 Jahren an den Folgen einer Lungenentzündung. Er verweigerte aufgrund der körperlichen Leiden und Schmerzen die weitere Medikamenteneinnahme.
Robert De Nirorsquo;s Tribeca Filmproduktion, die auch dem Queen-Gitarristen Brian May gehört sei nun an der Arbeit die Filmbiografie vorzubereiten. May von der Presse über die Filmgerüchte befragt gab sich erstaunt doch dementierte es nicht. Er findet Johnny Depp als tollen Schauspieler und könne sich ihn auch in der Rolle als Freddie Mercury vorstellen.
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