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Archive for Februar, 2007

ObenohneFrauen mit Tempo50Schildern international in der Kritik

ObenohneFrauen mit Tempo50Schildern international in der Kritik

News for Daenemark: ObenohneFrauen mit Tempo50Schildern international in der Kritik

Eine freizügige Aktion mit barbusigen Frauen, die die Autofahrer zum vorgeschriebenen Tempo 50 km/h auffordern, hat zu internationalen Protesten geführt. Die dänische Kampagne war vom Rat für größere Verkehrssicherheit initiiert worden.
Der Videoclip, der die offenherzigen Blondinen mit ihren hochgehaltenen 50-km/h-Schildern und auch teilweise busenwackelnd zeigt, war bei einer international besetzten Verkehrskonferenz Stein des Anstoßes. Mehrere Teilnehmer verließen den Saal.
Inzwischen wurde der Clip über 7,5 Mio. mal im Internet angeklickt. Bei den sonst in puncto Sex und Porno ziemlich liberal eingestellten Dänen gab es ebenso Proteste. Eine dänische Sozialdemokratin findet den Videoclip exzeptionell bescheuert.

ObenohneFrauen with Tempo50Schildern internationally in the criticism

ObenohneFrauen with Tempo50Schildern internationally in the criticism

News for Denmark: ObenohneFrauen with Tempo50Schildern internationally in the criticism

A generous action with barbusigen women, who request the drivers to the prescribed speed 50 km/h, led to international protests. The Danish campaign had been initiated by the advice for larger road safety. The video tie-clip, which shows the offenherzigen Blondinen with its 50-km/h-Schildern high-held and also partly busenwackelnd, was at an internationally occupied conference of traffic stone of the impact. Several participants left the hall. In the meantime the tie-clip over 7,5 millions was clicked times in the Internet. With otherwise the Danes adjusted rather liberally in puncto Sex and Porno there were likewise protests. A Danish Sozialdemokratin finds the video tie-clip exzeptionell crazy.

ÖVP-Politiker treffen HOSI-Wien-VertreterInnen zum Gespräch über Eingetragene Partnerschaft


ÖVP Politiker treffen HOSI Wien VertreterInnen zum Gespräch über Eingetragene PartnerschaftGleich zwei hochrangige öVP-Politiker haben heute Vormittag VertreterInnen der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien zu Gesprächen empfangen, um sich über ihre Anliegen in Sachen Gleichstellung von gleich- mit verschiedengeschlechtlichen Partnerschaften informieren zu lassen. Zuerst trafen wir in der öVP-Zentrale mit öVP-Generalsekretär Hannes Missethon zusammen, danach mit Bundesminister Josef Pröll in seiner Eigenschaft als Leiter der öVP-Perspektivengruppe, berichtet HOSI-Wien-Mitarbeiterin Ute Stutzig.
Uns ging es dabei in erster Linie darum, nach den vielen teils positiven, teils widersprüchlichen und teils auch auf Uninformiertheit schlieszlig;en lassenden Wortmeldungen verschiedener öVP-PolitikerInnen in den letzten Wochen zu diesem Thema authentisch und direkt unsere Vorstellungen zu präsentieren.
Die beiden Gespräche fanden in freundlicher Atmosphäre statt. Wir konnten dabei unsere Positionen ausführlich darlegen, ergänzt HOSI-Wien-Obmann Christian Högl. Der Diskussionsprozess innerhalb der öVP ist aber noch in Fluss und soll erst im September/Oktober abgeschlossen sein. Daher haben unsere Gesprächspartner um Verständnis dafür gebeten, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt keine abschlieszlig;ende Stellungnahme abgeben können. Wir sind aber eingeladen, mit der öVP in dieser Frage weiter im Gespräch zu bleiben, was wir auch tun werden. Weitere Gesprächstermine mit wichtigen öVP-PolitikerInnen sind bereits für die kommenden Wochen vereinbart.
Substantielle Verbesserungen
Uns war es wichtig, zwei wesentliche Positionen bei Missethon und Pröll zu deponieren, erklärt Stutzig weiter. Erstens haben wir klargestellt, dass wir Substantielles erwarten und uns nicht mit der Gleichstellung der Lebensgemeinschaften zufrieden geben wollen. Diese Gleichstellung ist quasi erledigt aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. In allen relevanten Gesetzen ist der Begriff ‘Lebensgefährte’ ohnehin neutral formuliert. Zur Gleichbehandlung homo- und heterosexueller Lebensgemeinschaften reicht daher eine nichtdiskriminierende Gesetzesauslegung durch die Gerichte, eine Präzisierung durch den Gesetzesgeber wäre allenfalls im Sinne der Rechtsklarheit notwendig. Viele Rechte gelten also – entgegen häufig anders lautender Meldungen – jetzt schon für gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften, das Eintrittsrecht in den Mietvertrag des verstorbenen Partners, die Pflegefreistellung zur Pflege des erkrankten Lebensgefährten, ebenso die Hospizkarenz, oder das Zeugnisentschlagungsrecht im Strafverfahren oder die Mitversicherung nicht berufstätiger LebensgefährtInnen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Für uns geht es daher jetzt um jene Rechte, die Eheleuten vorbehalten sind. Auch änderungen bestimmter Einzelgesetze oder den Vorschlag, privatrechtliche Partnerschaftsverträge zu schlieszlig;en, den erst gestern wieder Justizsprecherin Maria Fekter gemacht hat, lehnen wir strikt ab. Solche Verträge kann man heute ohnehin schon schlieszlig;en, da muss sich das Parlament nicht bemühen. Auf der anderen Seite können jedoch durch solche Verträge etwa die Bestimmungen des Fremden- oder Erbrechts nicht umgangen werden!
Keine öffnung der Ehe
Zweitens, so Generalsekretär Kurt Krickler weiter, haben wir betont, dass uns völlig klar ist, dass die öVP einer öffnung der standesamtlichen Ehe nicht zustimmen wird. Der auch für uns akzeptable Kompromiss wäre die am Standesamt zu schlieszlig;ende Eingetragene PartnerInnenschaft (EP), mit der möglichst die gleichen Rechte und Pflichten verbunden sein müssen wie für die Ehe. Wir wollen ohnehin auch adäquatere Scheidungsbestimmungen, da wir es für die EP unangebracht finden, eine Scheidung aus Verschulden vorzusehen oder die Möglichkeit für eine/n Partner/in, die Scheidung bis zu sechs Jahre zu blockieren. Aus diesem Grund können wir auch dem von der SPö vorgelegten Entwurf für eine EP nicht zur Gänze zustimmen. Solange diese Bestimmungen für die Ehe gelten, finden wir daher auch die öffnung der Ehe gar nicht für anstrebenswert.
HINWEIS: Eine übersicht über die derzeitige Rechtslage in österreich, die Forderungen der HOSI Wien und die Situation im europäischen Ausland findet sich in der HOSI-Wien-Broschüre Wir wollen heiraten (.pdf-Download)
Bild: (c) HOSI Wien (v.l.n.r.): Kurt Krickler, Minister Josef Pröll, Ute Stutzig und Christian Högl

Beim Kuessen Vermutlich verschluckte 38Jaehrige Gebiss ihres Partners

Beim Kuessen Vermutlich verschluckte 38Jaehrige Gebiss ihres Partners

News for Rumaenien: Beim Kuessen Vermutlich verschluckte 38Jaehrige Gebiss ihres Partners

Eine 38-jährige Rumänierin wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, weil sie unter Magenschmerzen litt. Obwohl sie wusste, was sie verschluckt hatte, sagte sie es den Ärzten nicht. Diese fanden allerdings den Grund der Magenschmerzen beim Röntgen.
Es wurde festgestellt, dass die Frau ein Gebiss verschluckt hatte. Die Frau gab an, dass es das Gebiss ihres Freundes sei. Bei einem leidenschaftlichen Kuss habe sie es versehentlich verschluckt, so die Frau.
Beim Toilettengang konnte die Frau das Gebiss schließlich aus dem Körper ‘entfernen’. Sie musste zwei Tage im Krankenhaus bleiben.

When kissing supposed swallowed 38Jaehrige dentures of their partner

When kissing supposed swallowed 38Jaehrige dentures of their partner

News for Romania: When kissing supposed swallowed 38Jaehrige dentures of their partner

A 38-jährige Rumänierin was in-supplied to a hospital, because it suffered from stomach pain. Although she knew, what had swallowed her, she did not say it the à „rzten. These found however the reason of the stomach pain when X-raying. It was stated that the woman had swallowed dentures. The woman indicated that it was the dentures of their friend. With a passionate kiss it swallowed it inadvertently, so the woman. During the toilet course the woman could “remove” the dentures finally from the body. It had to remain two days in the hospital.

Ulrike Lunacek (Die Grünen) zur aktuellen Diskussion: Her mit dem Standesamt!


Ulrike Lunacek (Die Grünen) zur aktuellen Diskussion: Her mit dem Standesamt!Stellen Sie sich vor, Sie wollten ihre Liebesbeziehung auf rechtlich stabile Beine stellen ndash;nbsp; und die Bundesregierung würde Ihnen vorschlagen, Sie sollten dies ndash; ohne viel Aufsehen und gegen höhere Gebühren als am Standesamt ndash; beim Notar machen. Sie würden sich sehr wundern, nicht wahr? Und Sie würden sich fragen, warum Sie die öffentlichkeit und staatliche Anerkennung, welche die Eintragung am Standesamt bedeutet, mit den nicht-öffentlichen Räumen eines Notariatsbüros tauschen sollten.
Kommentar Ulrike Lunacek
Uns Lesben und Schwulen wird diese Variante derzeit von öVP und SPö als eine sinnvolle Option vorgegaukelt ndash; und nicht dazugesagt, dass eine Vereinbarung zwischen zwei PartnerInnen beim Notar a) derzeit für das Verhältnis zwischen den beiden PartnerInnen schon möglich ist ndash; etwa für das Besuchs- und Auskunftsrecht im Spital, aber b) keine völlige rechtliche Gleichstellung bringt, da sie das Verhältnis zum Staat (also z.B: Erb- sowie Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht) derzeit nicht regeln kann. Auszlig;erdem wird nicht dazugesagt, dass die Notariatsvariante ndash; und das ist manchen in der öVP wohl das Wichtigste -nbsp; die öffentliche und staatliche Anerkennung verwehrt! Von wegen neuer, liberaler öVP.nbsp;
Anscheinend befürchten manche in der öVP, einige ihrer konservativen ParteigängerInnen völlig zu verschrecken, wenn zwei Lesben oder zwei Schwule in aller öffentlichkeit und Feierlichkeit, mit Musik und Blumen und der gesamten Verwandtschaft und dem breiten FreundInnenkreis, am Standesamt ihren (von den Grünen vorgeschlagenen) Zivilpakt bdquo;Zipldquo; eingehen.
Apropos Schreck: Glaubt denn wirklich jemand ernsthaft, dass die Möglichkeit der standesamtlichen, und damit staatlichen Registrierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften irgendein heterosexuelles Paar davon abhält, standesamtlich (oder auch kirchlich) zu heiraten und eine Familie zu gründen?
Und apropos öffentlichkeit: Die öffentliche Schlieszlig;ung des Zivilpaktes vor dem Standesamt bedeutet staatliche Anerkennung und Sichtbarkeit für gleichgeschlechtlich liebende Menschen. Sie bedeutet, dass vor allem junge Lesben und Schwule, die gerade vor dem Coming-Out stehen, sehen können, dass es andere gibt, die genauso leben; bedeutet, dass sie keine Angst mehr haben müssen, ihre sexuelle Orientierung in der Schule, in der Familie, am Arbeitsplatz kundzutun.
Die Registrierung am Standesamt bedeutet auszlig;erdem, dass Lesben und Schwule ndash; nach Jahrhunderten der Diskriminierung ndash; weder vom Staat noch von der Gesellschaft als Menschen zweiter oder dritter Klasse behandelt werden ndash; das würde nämlich die Notariatsvariante bedeuten: bdquo;Wir erlauben es Euch, aber macht es bitte heimlich.ldquo;
Lassen wir doch das Standesamt im Dorf: Dass es Lesben und Schwule in österreich gibt, am Land wie in der Stadt, in höchsten Manager-Etagen wie in Büros und in Fabriken, ist schon lange kein Geheimnis mehr. In zahlreichen Filmen und TV-Serien wird lesbisches und schwules Leben als selbstverständlich und ganz normal dargestellt.
Und an Frau Ministerin Kdolsky: Die Schlieszlig;ung eines Zivilpaktes am Standesamt ist kein bdquo;Brimboriumldquo;, wie die Ministerin vor kurzem in einem Roundtable einer Tageszeitung bemerkte. Wäre es das, warum liegt dann der öVP so viel an diesem lsquo;unnützem Zeugrsquo; (denn so übersetzt mein Wörterbuch lsquo;Brimboriumrsquo;)?
Dieser Kommentar erschien auch in der Presse vom 27.2.2007

Israels Verteidigungsminister schaute durch Fernglas

Israels Verteidigungsminister schaute durch Fernglas

News for Trotz Schutzklappen: Israels Verteidigungsminister schaute durch Fernglas

Wie ein Fotograf berichtet, ist dem israelischen Verteidigungsminister Amir Perez eine Peinlichkeit unterlaufen.
Perez war zu Besuch beim neuen Militärchef Israels, General Gabi Ashkenazi, der ihm im israelisch-syrischen Grenzgebiet die Schlagkraft der Armee demonstrieren wollte.
Durch ein Fernglas wollte Perez die Szenerie beobachten, allerdings vergaß er die Schutzklappen abzunehmen. Dennoch nickte er zustimmend. Laut Fotografen versuchte Perez das Fernglas dreimal neu anzusetzen, allerdings ohne sichtbaren Erfolg.

Of Israel Secretary of Defense looked by binoculars

Of Israel Secretary of Defense looked by binoculars

News for Despite protection flaps: Of Israel Secretary of Defense looked by binoculars

As a photographer reports, the Israeli Secretary of Defense Amir Perez is an embarrassingness occurs. Perez was to attendance with the new military boss of Israel, a general Gabi Ashkenazi, which wanted to demonstrate in the Israeli-Syrian border area the impact force of the army to him. By binoculars Perez wanted to observe the scenery, however he forgot to remove the protection flaps. It nodded nevertheless approving. According to photographers Perez tried to set the binoculars three times, again however without visible success.

Kampagne gegen Homophobie: Homophobe Plakate in Warschau


Kampagne gegen Homophobie: Homophobe Plakate in WarschauEinen ungewöhnlich aggressiven Weg geht man in Warschau, um die polnische Bevölkerung für mehr Toleranz gegenüber den schwulen und lesbischen Mitbürgern zu sensibilisieren.
Auf über hundert Plakaten, die in der Stadt angebracht wurden sind Sprüche wie Was schaust du so? Du Schwuchtel! oder Was schaust du so? Du Lesbe! zu lesen. Robert Biedron, der Leiter dieser Kampagne meinte in einem Interview gegenüber der Nachrichtenagentur AFP, dass man bewusst eine solche provokante Ausdrucksweise gewählt hat, um eine Diskussion über Vorurteile und Toleranz gegenüber Homosexuellen zu provozieren.
Tagtäglich werden, so Biedron weiter, Schwule und Lesben mit derben Anmachen diskriminiert und müssen solche Bemerkungen oft ihr ganzes Leben erdulden, währenddessen die Plakate sowieso nur im Vergleich dazu über einen kurzen Zeitraum hängen. Er kritisiert, dass solche Ausdrucksweisen schon fast zur Normalität gehören und in den Alltagsgebrauch der Kommunikation übergegangen sind. Die Plakate sind eine brutale Einladung über Homophobie zu diskutieren. Eine ganze Woche werden die Plakatsujets, die im Rahmen eines Werbefeldzuges des Europarates mit dem Motto Alle verschieden, alle gleich konzipiert wurden, in Warschau hängen – obwohl Polen sich als einziges Land europaweit geweigert hatte an diesem Werbefeldzug des Europarates teilzunehmen.
Das Land ist zu über neunzig Prozent katholisch, und polnische Politiker machen immer wieder mit schwulen- und lesbenfeindlichen äuszlig;erungen von sich reden: Anlässlich eines Staatsbesuches in Irland erboste der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski vor ein paar Tagen mit der der Aussage: Die Förderung der Homosexualität führt gewiss zum Untergang der menschlichen Rasse. Im Mai des Vorjahres kommentierte der polnische Nationalkatholik und stellvertretende Bildungsminister Wojciech Wierzejski die ablehnende Haltung der Regierung Polens zum CSD mit den Worten: Wenn die Abartigen demonstrieren, brauchen sie den Knüppel!

USMotorradhersteller HarleyDavidson mit Gewinneinbussen

USMotorradhersteller HarleyDavidson mit Gewinneinbussen

News for USMotorradhersteller HarleyDavidson mit Gewinneinbussen

Im Hauptwerk von Harley-Davidson in Pennsylvania wurde in der letzten Woche ein dreiwöchiger Streik beendet. Dieser hinterlässt seine Spuren.
Der US-Motorradhersteller hat seine Prognose zum Gewinnwachstum nun um mehr als 50 Prozent nach unten korrigiert. Der Plan der Auslieferungen im Jahr 2007 wird voraussichtlich um 14.000 Motorräder unterschritten.
Jede Aktie sollte im Jahr 2007 einen Gewinnzuwachs von elf bis 17 Prozent erreichen. Nach realistischen Einschätzungen wird der Zuwachs jedoch nur bei vier bis sechs Prozent liegen.

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