Partydroge Gruppensex Barbacke Ohne Kondom
Mai 31st, 2007Partydroge verabreicht und mit HIV verseucht
Die niederländische Polizei hat vier Männer verhaftet, die schwule Teilnehmer einer Sexparty unter Drogen setzten und ihnen eine Spritze mit HIV-verseuchtem Blut verabreichten.
Die niederländische Polizei hat vier Verdächtige festgenommen, die homosexuelle Männer angeblich bewusst mit dem Aids-Virus angesteckt haben sollen.
Die zwischen 25 und 50 Jahre alten Opfer sollen zunächst mit der Partydroge «Liquid Ecstasy» ausser Gefecht gesetzt worden sein, danach seien sie sexuell missbraucht worden. Anschliessend hätten die mutmasslichen Täter ihnen mit dem Aids-Erreger verseuchtes Blut gespritzt, berichteten niederländische Medien am Mittwoch. Mindesten fünf Männer haben sich bei der Polizei gemeldet, vier davon haben Anzeige erstattet.
Nicht alle der Opfer seien nun HIV-positiv, teilte die Polizei mit. Sie wollte aber nicht angeben, bei wie vielen der Männer tatsächlich eine Ansteckung erfolgt ist, wie die niederländische Zeitung «De Volkskrant» berichtet.
«Kick» als Motiv?
Polen merkt: Teletubbies schwul!
Mai 30th, 2007
Warschau - Die polnische Regierung will untersuchen, ob die BBC-Kinderserie “Teletubbies” homosexuelle Werte vermittelt. Ewa Sowinska, die Ombudsfrau für Kinder, hat eine psychologische Untersuchung der Sendung veranlasst, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Danach soll entschieden werden, ob die Ausstrahlung der “Teletubbies” in Polen verboten werden soll. “Ich habe bemerkt, dass Tinky Winky eine Handtasche trägt, aber mir war nicht bewusst, dass er ein Junge ist”, erklärte Sowinska. “Später habe ich erfahren, dass da ein homosexueller Zusammenhang verborgen sein kann.” Tinky Winky war bereits vor acht Jahren vom vor kurzem verstorbenen US-Fernsehprediger Jerry Falwell “geoutet” worden (a href=http://www./news_detail.php?article_id=6446 class=”bodytoplinks”>siehe -Artikel/a>). “Schwuler Propaganda” soll es in Polen nach Ansicht führender Politiker auch im Fernsehen an den Kragen gehen: Letzte Woche hat die Chefin des Parlamentsausschusses für Familien ein Homo-Verbot im Fernsehen gefordert (a href=http://www./news_detail.php?article_id=6446 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). (dk)
Life Ball schillerte zum 15. Mal
Mai 30th, 2007
Wien - “Es wird von Jahr zu Jahr geiler” freute sich Life Ball-Veranstalter Gerry Keszler über die 15. Auflage des größten Benefiz-Events Österreichs im Kampf gegen Aids. Gut eine Million Euro kamen zusammen, am vergangenen Pfingstwochenende in Wiens ehrwürdigem Rathaus. 4.500 Karten zu je 135 Euro wurden verkauft, innerhalb kurzer Zeit war das Kontingent weg. Wie immer war der Life Ball, an dem sich beinahe jeder mit schrillen Kostümen verkleidete, auch prominent besetzt. Vivienne Westwood, Sharon Stone, Alfred Biolek, die Scissor Sisters, Earth Wind und Fire oder die No Angels traten auf. Dirk Bach zeigte sich in extravaganter Bademode und dabei sehr viel Bauch. Erstmals übertrug der ORF die Veranstaltung live. (cw)
Alabama: Homo-Aktivisten = Terroristen
Mai 30th, 2007
Montgomery - Das Heimatschutzministerium von Alabama hat auf seiner Website Homo-Gruppen in einer Liste von Organisationen genannt, die Terroristen beheimaten würden. Nach Protesten wurde die Seite inzwischen entfernt, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Sie führte die Gruppen in der Kategorie “Einzelthemen-Terroristen”. Dort hieß es: “Einzelthemen-Extremisten konzentrieren sich oft auf ein Thema, das uns allen wichtig ist. Allerdings haben sie keine Probleme damit, die Grenze zwischen legalem Widerstand und illegalen Aktionen – bis hin zum Mord – zu überschreiten, um ihre Ziele zu erreichen”. In der Liste fanden sich auch Umweltgruppen, Tierschutzorganisationen und Abtreibungsgegner wieder. Ein Sprecher des Ministeriums sagte, nach Beschwerden sei die Seite entfernt worden und werde in Zukunft keine spezifischen Gruppen mehr nennen. Kritik kam auch von der Homo-Gruppe Equality Alabama, die auch als Terrororganisation verdächtigt worden war: “Wir haben immer nur friedlich demonstriert. Ich bin sauer, dass wir in so einer diskriminierenden Art und Weise behandelt werden”, erklärte der Vorsitzende Howard Bayliss. (dk)
Polizei lässt CSD Jerusalem zu
Mai 30th, 2007
Jerusalem - Die Polizei von Jerusalem hat angekündigt, dass sie keine Einwände gegen den für 21. Juni geplanten CSD hat. Die Organisatoren müssen allerdings noch auf die offizielle Genehmigung warten. Derzeit versuchen religiöse Parteien im Parlament, ein CSD-Verbot für die Heilige Stadt durchzusetzen. Dem Entwurf nach sollen Versammlungen, die die religiösen Gefühle verletzen können, in Jerusalem verboten werden können. Der liberale Justizminister Daniel Friedmann lehnt die Initiative aber kategorisch ab. Letzten Monat explodierte nahe der geplanten CSD-Route eine Bombe; die Polizei verdächtigte ultraorthodoxe Juden als Urheber, die mutmaßlich so die Homo-Demo verhindern wollten (a href=http://www./news_detail.php?article_id=6798 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). Ende letzten Jahres verhinderten radikale religiöse Aktivisten nach gewalttätigen Ausschreitungen die CSD-Parade (a href=http://www./news_detail.php?article_id=5928 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). Israel ist das einzige Land in der Region, das Schwule und Lesben nicht verfolgt. (dk)
Australien: Homo-Bar darf diskriminieren
Mai 30th, 2007
Sydney - Eine australische Nachtclub hat sich das Recht erkämpft, Heterosexuellen den Zugang zu verwehren. Das hat ein Gleicherechtigungstribunal entschieden, berichtet die AP. Dem australischen Gleichbehandlungsgesetz nach darf eigentlich niemand wegen seiner sexuellen Ausrichtung diskriminiert werden. Allerdings dürften in diesem Fall Heterosexuelle sowie lesbische Frauen ausgeschlossen werden, da sich die Besucher sonst unwohl fühlen würden.
Geklagt hatte der Nachtclub The Peel in Melbourne. Besitzer Tom McFeely sagte, seine Gäste seien Anfeindungen ausgesetzt gewesen. Außerdem hätten sie sich vor allem auf Jungesellinnen-Abschiedspartys wie Zootiere gefühlt. “Wir richten uns vor allem an homosexuelle Männer und wollen diese schützen”, so McFeely.
Zwar könnten weiterhin Heteros im Club feiern, allerdings müsste ihre Zahl begrenzt werden. Nur so könnten die schwulen Gäste ihre Sexualität frei ausdrücken. “Mir ist es egal, wenn das Heterosexuellen und Lesben nicht gefällt”, erklärte McFeely weiter. Auf die Frage, wie er Hetero-Männer erkennt, antwortete er: “Wer sich nicht als solcher an der Tür zu erkennen gibt, den beurteilen wir nach seinem Verhalten. Wenn er heterosexuell herüberkommt, werden wir ihn bitten, die Bar zu verlassen, falls sein Verhalten nicht angemessen ist.” (dk)
Nach Prügel-CSD: Kritik an Russland
Mai 30th, 2007
Festnahmen und Schlägereien – das ist die Bilanz des CSD Moskau.
Von Dennis Klein/
Wie im letzten Jahr warteten schon rechtsradikale und religiöse Schläger auf die Medienberichten zufolge 120 schwul-lesbischen Aktivisten, die trotz des Verbots für ihre Rechte auf die Straße gegangen sind. Sie wollten im Rathaus eine Petition zur Versammlungsfreiheit übergeben, die von 40 EU-Abgeordneten unterzeichnet worden war – unter den Aktivisten war auch der Grünenabgeordnete Volker Beck. Doch sobald sie sich dem Gebäude näherten, wurden sie von einer aufgebrachten Menschenmenge mit Eiern und Tomaten beworfen und beschimpft – Skinheads griffen die Demonstranten auch unter den Augen der Polizei handgreiflich an. Die Beamten nahmen schließlich eine Handvoll Aktivisten fest, unter ihnen auch Beck. Sie nahmen dem Politiker den Pass ab – das alles angeblich zum eigenen Schutz – und ließen ihn kurze Zeit später wieder frei.
“Gravierender internationaler Zwischenfall”
„Tod den Schwulen!“ - Londons Bürgermeister schreibt einen Prostestbrief an Moskau
Mai 30th, 2007
Der Bürgermeister von London, Ken Livingstone, hat an Yuri Lushkov, dem Bürgermeister von Moskau, einen Brief geschrieben. Inhalt: endlich die gewalttätigen Angriffe auf GayPride-Teilnehmer zu beenden und das Verbot derselben aufzuheben.
bdquo;Geehrter Bürgermeister Lushkov, ich schreibe Ihnen, um meine groszlig;e Besorgnis auszudrücken über die körperliche Gewalt gegen und die Verhaftung von Peter Tatchell, einem Parlamentskandidaten der Green Party in Groszlig;britannien, und anderen Unterstützern von lesbischen und schwulen Rechten während ihrer Teilnahme an einem Marsch in Moskau, wo sie Ihnen eine Petition gegen das Verbot der GayPride überreichen wollten. Ich habe Peter Tatchell als einen Mann kennen gelernt, der sich ausschlieszlig;lich einer friedlichen politischen Arbeit widmet. Ich verlange von Ihnen, dass Sie Ihren Einfluss nutzen und alle Vorwürfe gegen Tatchell und seine Mitdemonstranten fallen lassen. Weiters verlange ich, dass Sie die Ursache für die Proteste beseitigen, indem Sie das Verbot der GayPride aufheben, um Moskau in eine Reihe mit den meisten Städten der Welt zu stellen. Hochachtungsvoll, Ken Livingstone.ldquo;
Erneut Prügel für Schwule und Lesben sowie rund 20 Festnahmen ndash; das ist die Bilanz des diesjährigen Gay Pride Moskau. Zu den Opfern gehörte ndash; wie im Vorjahr ndash; der deutsche Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck. Zuerst wurde er von russischen Neonazis mit Eiern beworfen, dann von der Polizei etwa eine Stunde festgesetzt und anschlieszlig;end zu seinem Hotel eskortiert.
Trotz Verbotes durch die Stadtverwaltung hatten sich am Sonntag mehrere Hundert Schwule und Lesben in der Innenstadt der russischen Hauptstadt versammelt. Sie wurden jedoch bereits von Neonazis erwartet: bdquo;Tod den Schwulen!ldquo; und bdquo;Moskau ist nicht Sodom!ldquo;, brüllten Skinheads sowie radikale Anhänger der orthodoxen Kirche, warfen Eier, Tomaten und Steine auf die Schwulen und Lesben.
Wie im Vorjahr kam es zu tätlichen übergriffen von Seiten der Neonazis und erneut schützte die Polizei die Schwulen und Lesben nicht. Unter anderem wurde der britische Schwulenaktivist Peter Tatchell von einem Faustschlag ins Gesicht getroffen. Auch der italienische Abgeordnete des Europaparlaments Marco Cappato wurde attackiert. Um ihre Solidarität zu zeigen, nahmen die beiden nbsp;t.A.T.u.-Sängerinnen Yulia Volkova und Lena Katina am Gay Pride teil. Sie wurden jedoch nach Eierwürfen auf ihren Wagen schnell wieder vom Platz geholt.
Ursprünglich hatte Volker Beck im Moskauer Rathaus einen Protestbrief an Bürgermeister Luschkow gegen das CSD-Verbot überreichen wollen, der von 60 europäischen Abgeordneten unterschrieben worden war. Die rüde Festnahme kam dem jedoch zuvor. Die Polizei erklärte später, die Festnahme sei zu Becks eigenem Schutz erfolgt.
Bild: Peter Tatchellnbsp;wird mit Faustschlägen attackiert
Life Ball Treffen in Wien: Clinton sammelte fleißig
Mai 30th, 2007
Die Scheckübergabe an Bill Clinton (Bild Mitte mit Gery Keszler li. und Alfred Gusenbauer re.)im Umkreis des Life Balls 2007 hat auch die internationalen Medien auf Wien aufmerksam gemacht.
Der Scheck über eine Million Dollar wurde von Gery Keszler unter dem Beisein von Bundeskanzler Gusenbauer übergeben. Sharon Stone war auch in der Nähe. Tatort: Schönbrunn. Warum? Konzert für Europa. Publikum: einige Tausende. Applaus. Clinton: bdquo;Ich bin sehr dankbar für das Geld. Es wird eingesetzt werden, um Leben in armen Ländern der Welt zu retten.ldquo;
In Bangkok hat Clinton eine Abmachung erreicht, wonach die Kosten für lebenswichtige Medikamente deutlich reduziert werden. Der Vertrag mit zwei indischen Pharmakonzernen ermöglicht es Thailand, AIDS-Medikamente zu einem Bruchteil ihrer Kosten zu kaufen. Bisher hat Thailand 90 % aller Bedürftigen mit Medikamenten unterstützt, doch wenn diese Menschen die zweite Serie an AIDS-Medikamenten brauchen, dann wird es eng mit dem Geld.
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