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September 2nd, 2007MEGAPOST - September 2007 Nackt nude shirtless
September 2nd, 2007Diana: Königin der Verkaufszahlen
September 1st, 2007
New York - Zehn Jahre nach dem Tod von Prinzessin Diana ist ihre Popularität auf einem neuen Höhepunkt angelangt. Damit erlebt auch ein ganzer Industriezweig, der sich 1997 auf die Vermarktung der “Königen der Herzen” in Form von Büchern, Magazinen, TV-Shows und Merchandise-Artikeln spezialisiert hatte, einen neuen Aufschwung. Von der New York Times als “Princess of Sales” bezeichnet, sorgt Diana auch heute noch für Umsätze bei zahlreichen Firmen wie Bertelsmann, Disney oder Time Warner. Der Kult um die Ikone Diana müsse nicht zwangsweise abnehmen, so Kommunikationswissenschaftler Peter Vitouch. “Es kommt darauf an, wie lange die Erinnerung am Leben erhalten wird. Es gibt Ikonen wie Marilyn Monroe oder James Dean, die bereits erheblich länger tot sind.”
“Marilyn Monroe war 20 Jahre nach ihrem Tod populärer als zehn Jahre nach ihrem Ableben”, so Cyndi McClellan, Vizepräsidentin des Fernsehsenders Comcast Entertainment gegenüber der New York Times. “Der Kult um Diana könnte genauso wachsen, gerade bei einer jüngeren Generation, die nur die Erinnerungen an sie kennt.” Auch für die Werbewirtschaft ist Diana nach wie vor von großem Wert. “Wenn man sie als Produkt sieht, hat sie sehr viel erreicht”, so Burt Alper, Consultant bei Catchword Branding. “Sie beherrschte es, ihr Publikum auf eine Art zu erreichen, wie es jede Marke gerne schaffen würde.”
Dass sich Konsumenten durch die übertriebene Vermarktung von Prinzessin Diana provoziert fühlen könnten, glaubt Vitouch nicht: “Diese Gefahr ist gering, denn Menschen, die das Thema nicht interessiert, werden den Kult um die Person ignorieren. Andere werden sich freuen, dass die Erinnerung gepflegt wird. Die Art und Weise ist Geschmacksfrage.” Als weiterer Grund für die anhaltende Popularität von Diana gilt die Präsenz ihrer Söhne. “Durch sie bleibt sie in der Wahrnehmung der Menschen lebendig, was den Wert der Marke Diana auf Dauer erhält”, so Alper. (pte)
Hella von Sinnen im “Promi Quiz Taxi”
September 1st, 2007
Köln - Quiz-Alarm für Promis: In der zweiten Folge der zweiten Staffel von “Promi Quiz Taxi” chauffiert Thomas Hackenberg am Montag, den 3. September das Comedy -Duo Hella von Sinnen und Hugo Egon Balder durch Köln. Wie immer geht es nicht nur darum, ans Ziel zu kommen, sondern möglichst viel Geld zu erspielen. Der Erlös kommt dem Projekt “Help - Hilfe zur Selbsthilfe für den Aufbau eines Friedensdorfes und eines Waisenhauses in der Region Susoh/Indonesien” zugute.
In der zweiten Fahrt steigen “Die Fantastischen Zwei” Smudo und Thomas D. bei Thomas Hackenberg ein. Die Folge wird am 3. September um 20.15 Uhr auf auf kabel eins ausgestrahlt. (ots)
Homogruppe warnt vor Papst-Intervention
September 1st, 2007
Wien - Die Homosexuelle Initiative Wien (HOSI) hat an Papst Benedikt XVI appelliert, sich nicht in die österreichische Innenpolitik einzumischen. “Wir befürchten, dass sich Papst Benedikt XVI bei seinem Besuch nächste Woche in Österreich zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen wie die anstehende Einführung der Eingetragenen Partnerschaft für Lesben und Schwule zu Wort melden wird”, erklärte HOSI-Wien-Mitarbeiterin Helga Pankratz gestern bei einer Pressekonferenz. “Wir rufen daher Joseph Ratzinger auf, Österreichs Gastfreundschaft nicht zu missbrauchen und sich jeglicher Einmischung in die österreichische Innenpolitik zu enthalten.” Die HOSI hat bereits im Vorfeld Briefe an Spitzenpolitiker geschrieben “im Falle solcher Einmischungen oder homophober Hasspredigten sofort zu reagieren”.
Vatikan hat Mitschuld an Tod von Hundertausenden”
Beim Besuch dürfe auch “die unrühmliche Rolle des Vatikans und der römisch-katholischen Kirche kein Tabu sein”, erklärte Pankratz weiter. Als Beispiel nannte sie die Mitschuld am Aids-Tod hunderttausender Menschen durch die restriktive Haltung in Sachen HIV-Prävention und Verhütung. (pm/dk)
Craig: Tonbandaufnahmen veröffentlicht
September 1st, 2007
Washington - Eine Tonbandaufnahme, auf der die Aussage von Senator Larry Craig kurz nach dessen Verhaftung zu hören ist, wurde von den Behörden veröffentlicht. Auf dem Band ist zu hören, wie der Flughafenpolizist Dave Karsnia den Politiker der Lüge bezichtigt. Senator Craig war – wie erst vor kurzem bekannt wurde – bereits im Juni von einem Undercover-Polizisten verhaftet worden, weil der Politiker Klappensex angestrebt hatte (a href= http://www./news_detail.php?article_id=7496 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>).
Craig wirft dem Beamten in der Aufnahme vor, ihm eine Falle gestellt zu haben. “Ich bin nicht schwul. Ich mache solche Sache nicht.”, so Craig. “Sie sollten nicht Leuten so auflauern. Ich will nicht, dass Sie mich ins Gefängnis stecken”. Der Senator sagte, er hätte, als er auf der Toilette saß, mit der Hand lediglich ein Blatt Papier aufheben wollen: “Ich habe mich nach unten gebeugt und zur Seite gedreht, und dann sah ich unter der Zwischenwand der Toilette eine Karte, auf der stand: ‘Polizei’.” Der Beamte sah das anders: “Sie sagen mir nicht die Wahrheit. Ich bin ein wenig enttäuscht von Ihnen, Herr Senator.” (dk)
Bushido: Schwulsein “nicht normal”
September 1st, 2007
Berlin - Der umstrittene Rapper Bushido hat in einem Interview mit dem “Tagesspiegel” gesagt, er sehe Homosexualität als “nicht normal” an: “Ich bin muslimisch erzogen, Halb-Araber und Rapper, ich finde es nicht normal, schwul zu sein”, sagte der 28-Jährige. Er schränkte ein: “Ich mag die Sexpraktiken nicht, aber deshalb ist ein Schwuler kein schlechter Mensch.” Einer seiner Mitarbeiter sei schwul, den er genauso achte wie andere. Außerdem habe er Homo-Magazinen Interviews gegeben. Er deutete an, dass schwule und lesbische Aktivisten nur gegen ihn demonstrierten, weil er nicht für die Homo-Party “Gay Convention” werben wollte.
“Schwule achten wenigstens auf Stil”
Der Rapper gibt sich im Interview liberal: “Ich rege mich auch nicht darüber auf, wenn sich zwei Männer neben mir im Restaurant küssen”, sagte Bushido. “Im Gegenteil: Schwule achten wenigstens auf Stil, sie sind gepflegt und riechen oft sehr gut. Mich widern Fahrradfahrer viel mehr an, die ihre eklig-verschwitzen Achselhaare spazieren fahren.”
In seinen Liedern verwende er das Wort “schwul” lediglich als beleidigende Aussage, die nicht Schwule betreffe, erklärte der Künstler - und bedauerte gleichzeitig, dass dieses Wort eine so negative Bedeutung bekommen habe. “Ich fände es doch auch scheiße, wenn ‘Tunesier’ so eine Art Schimpfwort wäre”, so Bushido.
DFB: “Schwules Schwein” nur halb so schlimm
September 1st, 2007
Homophobe Beleidigungen werden im Profifußball offenbar weniger hart geahndet als rassistische.
Von Dennis Klein/
Die Aufregung war groß: Im Erstligaspiel Dortmund gegen Schalke hat der Borussenkeeper Roman Weidenfeller den gegnerischen Stürmer Gerald Asamoah offenbar “schwarzes Schwein” genannt. Dem 27-Jährigen drohten sechs Spiele Sperre und seinem Club ein Punkteabzug. Das DFB-Sportgericht hat nun aber entschieden: Alles halb so schlimm. Weidenfeller wurde vom Vorwurf des Rassismus freigesprochen. Er habe mit “schwules Schwein” lediglich eine “herabwürdigende und verunglimpfende Äußerung‘‘ gemacht und keine rassistische, berichtet die “Süddeutsche Zeitung”. Das milde Urteil: Nur drei Spiele Sperre und 10.000 Euro Geldstrafe.
Cannabis macht doch wahnsinnig
September 1st, 2007
Eine unlängst im Lancet veröffentliche Metaanalyse von 35 bis Ende 2006 abgeschlossenen Studien dokumentiert eindeutig den Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum, Psychosen und psychischen Störungen.
Das Risiko solche psychischen Veränderungen zu erleiden steigt demnach parallel mit der verwendeten Cannabismenge an. Als Folge davon können etwa 14% aller psychotischer Erkrankungen bei jungen Erwachsenen erklärt werden. Die Legalisierung dieser auch als Einstiegsdroge bekannten Substanz scheint damit nun aus gesundheitlichen Gründen endgültig vom Tisch zu sein.nbsp;
Bis zu 20% der Jugendlichen konsumieren in den Industriestaaten Cannabis 1x pro Woche, etwa 20% sogar noch öfter. Damit ist der klassische Joint die am häufigsten verwendete illegale Droge indiesen Ländern.
Quelle: Lancet 2007;370;319
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