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September 30th, 2007Elton John w uerde gerne mit Madonna zusammenarbeiten
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September 29th, 2007DIE LINKE. gründet sich neu
September 29th, 2007
Berlin - Auf einem Kongress vom 5. bis 7. Oktober in Berlin will sich die Bundesarbeitsgemeinschaft DIE LINKE. als Homo-Organisation der neu gegründeten Partei DIE LINKE konstituieren. “Dabei werden die Strukturen der Linkspartei.PDS mit den aus der WASG und von außerhalb beider Parteien hinzugekommenen Menschen einen bundesweiten Zusammenschluss der neuen LINKEN begründen”, sagte Organisator Andreas Günther. Die WASG hatte bislang keine bundesweite Schwulen- und Lesbenvertretung.
Auf dem Programm des Neugründungskongresses stehen u.a. der Beschluss eines Grundsatzpapieres sowie Wahlen zum BundessprecherInnenrat. Außerdem soll mit Gästen von linken Parteien aus Frankreich, Italien, Spanien, Polen und Tschechien über die Bildung eines linken en Netzwerkes in Europa beraten werden. (pm)
Niederlande: Rücktritt nach Coming-Out
September 29th, 2007
Wageningen – In den Niederlanden ist ein lesbisches Gemeinderatsmitglied nach ihrem Coming-out zurückgetreten. Das Dilemma von Monique Heger: Sie war bislang Abgeordnete der Partei “Christunie” (Christenunion). Diese Partei kommt aus dem Milieu streng bibelgläubiger Protestanten.
Monique Heger saß als einzige Abgeordnete der Christenunie im Gemeinderat der Universitäts-Stadt Wageningen. Als sie ihre Partei-Funktionäre fragte, was diese denn von ihrer homosexuellen Beziehung halten würde, erhielt sie nach eigenen Angaben keine Unterstützung. Bürgermeister Geert van Rumund teilte sie daraufhin ihren Rücktritt mit.
Für die homophobe Haltung ihrer Parteifreunde zeigte Monique Heger allerdings Verständnis: “Ich sitze im Gemeinderat nicht für mich selbst, sondern für die Standpunkte der Christenunie.” (cw)
CSU würdigt Homo-Partnerschaften
September 29th, 2007
München - Die Christlich-Soziale Union würdigt in ihrem neuen Grundsatzprogramm erstmals schwule und lesbische Beziehungen: “Die CSU anerkennt, wenn in diesen Partnerschaften Menschen füreinander einstehen und verlässlich Verantwortung und Sorge füreinander übernehmen”, heißt es in dem am Freitag auf einem Parteitag beschlossenen “Leitlinien für das beginnende 21. Jahrhundert.
Allerdings bleibt diese “Anerkennung” der bayrischen Konservativen ohne jede Folge. Eine rechtliche Gleichstellung von Eingetragenen Partnerschaften mit der Ehe lehnt die CSU in ihrem Grundsatzprogramm weiterhin strikt ab. Die Partei bekräftigt zudem ihr Festhalten am “Leitbild Ehe und Familie”. Der “hohe Wert” der Ehe komme auch im Ehegattensplitting zum Ausdruck. (cw)
US-Senat beschließt Hassdelikte-Gesetz
September 29th, 2007
Nach dem Repräsentantenhaus hat auch der US-Senat das Matthew-Shepard-Gesetz gegen Hassdelikte verabschiedet. 60 der 100 Senatoren stimmten dafür, das Gesetz im Huckepackverfahren an das Defense Authorization Bill anzuhängen, mit dem die milliardenschweren Verteidigungsausgaben gebilligt werden.
Damit wollen die Demokraten und einige Republikaner verhindern, dass Präsident George W. Bush sein Veto gegen die Erweiterung des Begriffs Hassdelikte einlegt. Das Gesetz besagt, dass Verbrechen, die aus Homophobie begangen werden, härter bestraft werden müssen als normale Verbrechen. Bislang gibt es bundesweit eine derartige Regelung für die Merkmale Rasse, Hautfarbe, Religion und nationale Herkunft. Das Gesetz muss nun im Vermittlungsausschuss mit der im Repräsentantenhaus verabschiedeten Version in Einklang gebracht werden. Danach geht es ans Weiszlig;e Haus.
Mehrere Republikaner kritisierten, dass das Huckepackverfahren mit dem Gesetz über Verteidigungsausgaben die nationale Sicherheit gefährdeten. Würde der Präsident sein Veto einlegen, müsste das Verteidigungsbudget im Parlament neu aufgerollt werden. Der republikanische Senator Orrin Hatch aus Utah nannte den Beschluss unklug, unnötig und verfassungswidrig. Damit würde eine Gedankenpolizei eingeführt. Andere Republikaner kritisierten nicht das Gesetz, sondern nur die Verknüpfung mit den Verteidigungsausgaben, während ein halbes Dutzend nach einer eindringlichen Rede des demokratischen Senators Edward Kennedy zustimmte.
Gegen das Gesetz sprach sich der republikanische Senator Larry Craig aus. Der Konservative kam in die Schlagzeilen, weil er auf einer Flughafentoilette mit einem Undercover-Polizisten Geschlechtsverkehr haben wollte - der 62-Jährige hat angekündigt, sein Mandat niederzulegen.
Das Gesetz ist nach Matthew Shepard benannt. Der Student wurde 1998 im Alter von 21 Jahren in Colorado von zwei Männern brutal misshandelt und ermordet. Daraufhin kämpften Shepards Eltern jahrelang dafür, dass Hassdelikte gegen Schwule und Lesben gesetzlich geregelt werden. Nach Angaben des FBI ist einer von sechs Verbrechen aus Hass gegen Homosexuelle gerichtet.
Das österreichische Recht kennt keine Hassdelikte, die Intention der Täter kann aber ins Strafmaszlig; einflieszlig;en.
Krebstherapie: FARRAH FAWCETT lässt sich filmen
September 29th, 2007News for Star News Hintergrundbilder Songtexte
BAD WIESSEE () - Farrah Fawcett will die Öffentlichkeit an ihrem Kampf gegen den Krebs teilhaben lassen. Wie die “Bild”-Zeitung berichtet, wird die 60-Jährige während ihrer Krebstherapie von einem Kamerateam begleitet. Der zuständige Produzent Craig Nevius erklärte, aus den Aufnahmen werde später eine Dokumentation entstehen. Die Schauspielerin wolle dadurch anderen Betroffenen der Krankheit helfen.Bei Farrah Fawcett ist vor kurzem Darmkrebs diagnostiziert worden. Die Schauspielerin lässt sich zurzeit in Bad Wiessee und Frankfurt behandeln. ( berichtete)Bei der ehemaligen “Drei Engel für Charlie”-Darstellerin war bereits im vergangenen Jahr Anuskrebs diagnostiziert worden. Im Februar 2007 beendete sie eine viermonatige Krebstherapie schließlich erfolgreich. Im Mai hatte sie dann einen Rückfall. ( berichtete)
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