September 28th, 2007

News for Star News Hintergrundbilder Songtexte
LOS ANGELES () - In Hollywood kursiert das Gerücht, Eva Mendes sei schwanger. Der Grund: Die Schauspielerin wurde beim Verlassen einer Trainingsstunde für werdende Mütter gesehen. Wie der Online-Dienst “contactmusic.com” berichtet, waren ausgerechnet Paparazzi Augenzeugen, wie die 33-Jährige eine Yogastunde für Schwangere verließ. Natürlich wurde sofort spekuliert, dass Mendes ihr erstes Kind erwartet. Sie selbst hat sich bisher noch nicht zu den Gerüchten geäußert.Eva Mendes ist seit einigen Jahren mit dem Regisseur George Augusto zusammen. Die Schauspielerin gewährt nur selten Einblicke in ihr Privatleben. ( berichtete)
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September 28th, 2007

News for Star News Hintergrundbilder Songtexte
MÜNCHEN () - “Status Quo” kommen nach Deutschland. Insgesamt neun Konzerte der britischen Band stehen an. Die Alt-Rocker werden dabei die Songs ihres neuen Albums “In Search of the Fourth Chord” zum Besten geben. Die Scheibe ist im deutschsprachigen Raum seit 14. September zu haben.Hier die Tourdaten von “Status Quo”:18.10. Leipzig19.10. Karlsruhe20.10. Frankfurt21.10. Hamburg23.10. Augsburg24.10. Rosenheim26.10. Siegen27.10. Stuttgart28.10. Chemnitz
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September 28th, 2007
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September 28th, 2007

London – Neue Aufregung um Elton John. Ein Kunstwerk des britischen Sänger wurde am Mittwoch wegen des Verdachts der Kinderpornografie von der Polizei beschlagnahmt. Es handelt sich um eine Fotografie der bekannten US-Künstlerin Nan Goldin .
Das Foto “Klara and Edda belly-dancing” ist Teil der Installation “Thanksgiving”, die seit Donnerstag im Baltic Centre for Contemporary Art in Gateshead zu sehen ist. Die rund 150 weiteren Bilder sind wie geplant ausgestellt.
Das Baltic Centre hatte sich selbst wegen der Fotografie, die zwei nackte Mädchen zeigt, Sorgen gemacht und die Polizei eingeschaltet. Diese beschlagnahmte das Bild einen Tag bevor die Ausstellung öffnete. “Klara and Edda belly-dancing” wurde zuvor unter anderem in London gezeigt, wo es bereits Beschwerden gab.
Die Fotografin Nan Goldin wurde im März mit dem Hasselblad Photography Award ausgezeichnet (cw).
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September 28th, 2007

Berlin - Das Berliner Verwaltungsgericht glaubte der Iranerin Yasmin K. am Mittwoch nicht, dass sie in ihrem Heimatland zum Tode verurteilt wurde. Das berichtet der “Tagesspiegel”. Bis Ende des Jahres darf die 31-Jährige allerdings in Deutschland bleiben, da Innensenator Erhart Körting (SPD) eine Duldung ausgesprochen hatte.
Der Asylantrag der Frau wurde abgelehnt, weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht glaubte, dass Yasmin tatsächlich homosexuell ist (a href=http://www./news_detail.php?article_id=7442 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). Dabei kritisieren Aktivisten, dass das Amt der Aussage von Yasmins Mutter Glauben schenkte, die Vertretern des deutschen Außenministeriums erklärte hatte, dass ihre Tochter nicht lesbisch sei. Die Mutter lebt noch im Iran; ihr Ehemann wurde beschuldigt, seiner Tochter bei der Flucht geholfen zu haben. Auf Homosexualität steht in der islamischen Republik die Todesstrafe.
Die Berliner Verwaltungsrichter hielten viele der Unterlagen, die Yasmins Anwältin einreichte, für gefälscht. Auch Angaben über die Flucht hielten sie für eine Lüge, gab ein Sprecher des Gerichts bekannt. Man glaube der Iranerin allerdings, dass sie lesbisch sei. Sie könne noch beim Oberverwaltungsgericht in Berufung gehen. Als letzte Instanz gibt es noch die Härtefallkommission. (dk)
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September 28th, 2007

Washington - Nach dem Repräsentantenhaus hat auch der US-Senat das “Matthew-Shepard-Gesetz gegen Hassdelikte” verabschiedet. 60 der 100 Senatoren stimmten dafür, das Gesetz im Huckepackverfahren an das “Defense Authorization Bill” anzuhängen, mit dem die milliardenschweren Verteidigungsausgaben gebilligt werden. Damit wollen die Demokraten und einige Republikaner verhindern, dass Präsident George W. Bush sein Veto gegen die Erweiterung des Begriffs Hassdelikte einlegt. Das Gesetz besagt, dass Verbrechen, die aus Homophobie begangen werden, härter bestraft werden müssen als “normale” Verbrechen. Bislang gibt es bundesweit eine derartige Regelung für die Merkmale Rasse, Hautfarbe, Religion und nationale Herkunft. Das Gesetz muss nun im Vermittlungsausschuss mit der im Repräsentantenhaus verabschiedeten Version in Einklang gebracht werden. Danach geht es ans Weiße Haus.
Mehrere Republikaner kritisierten, dass das Huckepackverfahren mit dem Gesetz über Verteidigungsausgaben die nationale Sicherheit gefährdeten. Würde der Präsident sein Veto einlegen, müsste das Verteidigungsbudget im Parlament neu aufgerollt werden. Der republikanische Senator Orrin Hatch aus Utah nannte den Beschluss “unklug, unnötig und verfassungswidrig”. Damit würde eine Gedankenpolizei eingeführt. Andere Republikaner kritisierten nicht das Gesetz, sondern nur die Verknüpfung mit den Verteidigungsausgaben, während ein halbes Dutzend nach einer eindringlichen Rede des demokratischen Senators Edward Kennedy zustimmte.
Gegen das Gesetz sprach sich der republikanische Senator Larry Craig aus. Der Konservative kam in die Schlagzeilen, weil er auf einer Flughafentoilette mit einem Undercover-Polizisten Geschlechtsverkehr haben wollte - der 62-Jährige hat angekündigt, sein Mandat niederzulegen (a href=http://www./news_detail.php?article_id=7527 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>).
Das Gesetz ist nach Matthew Shepard benannt. Der Student wurde 1998 im Alter von 21 Jahren in Colorado von zwei Männern brutal misshandelt und ermordet. Daraufhin kämpften Shepards Eltern jahrelang dafür, dass Hassdelikte gegen Schwule und Lesben gesetzlich geregelt werden. Nach Angaben des FBI ist einer von sechs Verbrechen aus Hass gegen Homosexuelle gerichtet.
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September 28th, 2007

San Francisco - Katholische und evangelikale Gruppen in den USA haben zum Boykott der Miller-Brauerei aufgerufen, weil das Unternehmen aus Milwaukee das weltweit größte Fetischfestival Folsom Street Fair in San Francisco unterstützt. Besonders erzürnt hat die Christen die Plakat-Werbung für das Event, in der halbnackte Männer und Frauen in einer Szene zu sehen sind, die dem Leonardo da Vincis letztem Abendmahl nachempfunden ist. “Miller unterstützt eine unglaublich abscheuliche und komplett antichristliche Veranstaltung”, erklärte Bill Donohue von der Katholischen Liga. Er kritisierte auch, dass auf der Veranstaltung Männer in Nonnenkostümen herumliefen und nannte das gegenüber “Fox News” eine “Verhöhnung der katholischen Kirche”. Der Boykottaufruf wird unter anderem auch von einer “Ex-Gay”-Gruppe und “Concerned Women for America” unterstützt.
Das Unternehmen Miller, nach Anheuser-Busch die zweitgrößte Brauerei der Vereinigten Staaten, hat die Veranstalter des Folsom-Festivals inzwischen gebeten, das Logo der Firma vom Plakat zu entfernen: “Manche könnten das Bild als beleidigend empfinden”, erklärte ein Sprecher des Brauhauses. Er stellte allerdings klar, dass Miller weiterhin die Folsom Street Fair unterstützen werde. Die Firma macht insbesondere für sein kalorienreduziertes Bier “Miller Lite” Werbung in schwulen Medien.
Der europäische Ableger des Festivals in Berlin führte die letzten Jahre zu heftigen Protesten von Seiten der CDU. So kritisierte die Union, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) die Schirmherrschaft des “Pornofestes” übernommen hatte (a href=http://www./news_detail.php?article_id=3344 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). Auch die Lesben- und Schwulen in der Union lehnen das Fetisch-Event ab, weil es die gesellschaftliche Akzeptanz “der gesamten Homosexuellenszene” gefährde (a href=http://www./news_detail.php?article_id=3369 class=”bodytoplinks”> berichtete/a>). (dk)
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September 28th, 2007

Im Streit um die Erbschaftssteuer für Homo-Partner deutet sich in der Großen Koalition ein Kompromiss an.
Von Dennis Klein/
Noch ist nichts offiziell. Aber die SPD scheint im Streit um die Erbschaftssteuerreform in der Frage der Eingetragenen Lebenspartnerschaften hart zu bleiben. Medienberichten zufolge besteht die CDU daher nun nicht mehr darauf, im Erbschaftsfall schwule und lesbische Partner steuerrechtlich wie Fremde zu behandeln und noch schlechter zu stellen, als sie es jetzt schon sind.
Schwule Partner = Geschiedene?
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September 28th, 2007
Eine neue Partei, die sich unter anderem den Kampf gegen (die gesetzlichen Privilegien) Schwuler und Lesben in österreich als Ziel setzt, präsentierte sich gestern in Wien. raquo;Die Christen« kündigten an, dass sie ein Kinder ndash; und Familien- Volksbegehren initiieren und bei der niederösterreichischen Landtagswahl im Frühjahr 2008 antreten wollen, berichtet der ORF online.
Als einen der Schwerpunkte listet die neue Partei Ehe und Familie. Die Forderungen in diesem Zusammenhang: Die Ehe ist die einzige Form der Lebensgemeinschaft, die den Interessen und der Menschenwürde der Kinder gerecht wird, und ist daher rechtlich zu schützen. Dabei verfolgen die Gründer der Partei Die Christen einen strafgesetzlichen Schutzgegen die Herabwürdigung von Ehe und Familie. Ebenfalls ist in ihrem Parteiprogramm zu lesen, dass die gesetzlichen Privilegien für Homosexuelle rückgängig zu machen sind.
Die Christen haben sich in einer Arbeitskonferenz am 15. Oktober 2005 in Linz mit dem Ziel konstituiert, künftig als Partei tätig zu werden. Am 23. Jänner 2006 wurde vom Bundesministerium für Inneres offiziell bescheinigt, dass Die Christen als Partei nach dem Parteiengesetz bestehen.
Landesorganisationen der Christen gibt es in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark. Oberösterreich soll bald folgen. Hinter der Partei stehen der Rechtsanwalt Dr. Alfons Adam als Parteiobmann und der Wirtschaftstreibende Dr. Rudolf Gehring als Obmannstellvertreter.
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September 28th, 2007
Die Bezirksvorsitzende des 6. Bezirks in Wien, Renate Kaufmann (SPö), kündigte die Gründung einer SPö-Themensektion für Lesben, Schwule, Transgenderpersonen und Interessierte an. Renate Kaufmann (Bild)hat sich im Bezirk und auch auszlig;erhalb der Bezirksgrenzen durch ihren Einsatz und ihre Aktionen für Lesben, Schwule und Transgender bereits einen Namen gemacht.
Der 6. Bezirk, Mariahilf, ist der Wiener Bezirk, in dem sich die meisten Einrichtungen bzw. Lokale für Lesben, Schwule und Transgenderpersonen befinden. Die Politik des Miteinanders möchte Kaufmann gerade in ihrem Heimatbezirk noch stärker forcieren. Seit längerer Zeit macht man sich innerhalb der SPö Mariahilf Gedanken über die Gründung einer österreichweit ersten SPö-Themensektion für Lesben, Schwule und Transgenderpersonen.
Am kommenden Mittwoch, 3. Oktober 2007 um 19 Uhr wird im Cafeacute; Aroma (6., Gumpendorfer Straszlig;e 93) die Gründungssitzung der Sektion Andersrum stattfinden, gab heute Renate Kaufmann in einer Presseaussendung bekannt. Als Sektionsvorsitzenden konnte sie Mag. Wolfgang Wilhelm gewinnen.
Ziel der sbquo;Sektion Andersrum« ist es, Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen sowie allen am Thema interessierten Heterosexuellen eine niederschwellige und basisorientierte Plattform anzubieten, heiszlig;t es weiter. Wir wollen damit aber auch zum wiederholten Male und mit Nachdruck auf Bezirksebene zeigen, dass wir innerhalb unserer Partei, in der Queer Community und in der Gesellschaft für eine völlige Gleichstellung von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen in allen Lebensbereichen eintreten, unterstreicht die Bezirksvorsitzende ihre Linie.
Die Sektion Andersrum steht als allen Interessierten - ob Parteimitglied oder nicht - offen. Die regelmäszlig;igen Sektionstreffen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im Cafe Aroma statt.
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