Oktober 31st, 2009
|
James Parkes wurde in Liverpool von einer Bande Jugendlicher beschimpft und dann körperlich angegriffen, wobei er schwer verletzt wurde. Nun wurden weitere sechs Jugendliche verhaftet. Insgesamt konnten 12 Burschen der insgesamt 20 dingfest gemacht werden.Ihr Alter: erschreckende 13 bis zu 17 Jahren. Parkes war mit seinem Partner auf der Strasse unterwegs, als die Bande angriff. Dabei erlitt der junge Polizist schwerste Verletzungen am Kopf. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 28th, 2009
|
Liverpools Stanley Street ist das schwule Zentrum der Stadt. Dort war James P. (Bild) mit Freunden unterwegs, als sie von 13 Jugendlichen angegriffen wurden. James P., 22, liegt nun mit schwersten Kopfverletzungen im Spital und die Polizei konnte drei der Jugendlichen (Alter: 14 und 15 Jahre) verhaften. Der Angriff erfolgte am Sonntag um 22.00 Uhr. James P. erlitt dabei mehrfache Brüche am Schädel und er schwebt in Lebensgefahr. Die Polizei sucht immer noch nach den anderen Verdächtigen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 24th, 2009
|
Die evangelische Kirche Schwedens traut homosexuelle Paare zukünftig in ihren Gotteshäusern. Seit dem 1. Mai gibt es in Schweden die HomoEhe in Verbindung einer religiösen oder zivilen Zeremonie. Mit leichten änderungen bei den EheFormeln kann es nun losgehen. Mit der Gleichstellung von Schwulen und Lesben gibt es geringfügige änderungen in der offiziellen Wortwahl. So spricht die Kirche bei Eheschliessungen das Paar nicht mehr als »Mann und Frau an, sondern als »rechtmässig getraute Eheleute. »Als wir nach langen Diskussionen bejaht haben, dass auch die Liebe zwischen Homosexuellen ein ganzes Leben halten kann, mussten wir auch die rechtlichen Aspekte anerkennen, erklärte Bischof Martin Lind aus Linköping, einer der lautstärksten Befürworter der Gleichbehandlung, im schwedischen Radio. Gegner der Entscheidung befürchten nun, dass konservative Christen der Kirche nun fernbleiben könnten: »Partner des selben Geschlechts in einer traditionellen Zeremonie zu trauen, wird diejenigen provozieren, die in der Sache eine andere Meinung haben, erklärte der Delegierte Nils Garing;rder, der gegen die Gleichbehandlung gestimmt hat. Das schwedische Parlament hat vor einem halben Jahr mit 261 gegen 21 Stimmen die öffnung der Ehe beschlossen. Von den sieben im Parlament vertretenen Parteien lehnten lediglich die Christdemokraten die Gleichbehandlung ab. Zuvor konnten Schwule und Lesben 14 Jahre lang Eingetragene Partnerschaften eingehen. (ma/dk) (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 24th, 2009
|
Das hessische Unternehmen Jack Wolfskin geht gerichtlich gegen einen Versandhandel der schwulen Bärenszene vor, weil die Bärentatze dem Logo des Anbieters für OutdoorAusrüstung ähnelt. Jack Wolfskin hat eine ganze Reihe von Firmen und sogar kleinen Hobbyverkäufern abgemahnt, die ein Logo verwenden, das der Wolfspfote des Unternehmens gleicht. Eine Abmahnung ist stets mit hohen Anwaltskosten verbunden. Auch die Bärentatze des schwulen niederländischen Versenders bearwear.nl, dessen Vertrieb über ein Unternehmen in Leipzig abgewickelt wird, erhielt einen Bannstrahl aus Hessen. Er musste daraufhin den Versand innerhalb Europas einstellen, da auf den von ihm vertriebenen Bekleidungsstücken die Tatze stets abgebildet ist. Auf der BearwearWebsite heisst es lediglich: »Irgend so ein ganz toller RucksackHersteller behauptet, ihm würde das TatzenDesign gehören. Auch wenn unseres völlig anders aussieht. Der kleine Anbieter bittet »Bären mit einem Hintergrund in CopyrightFragen darum, unter info@bearwear.net Hilfestellungen zu geben. Wegen des Rechtsstreits will sich Bearwear.nl nicht zu dem Streit äussern. Die Abmahnung könnte Auswirkungen auf die gesamte Bärenszene haben, da die offizielle, von der Brotherhood of Bears gestaltete Flagge eben diese Tatze enthält. Der Sportartikelhersteller hat offenbar keine Probleme, selbst gegen kleine Unternehmen vorzugehen: »Leider ist es notwendig, auch verhältnismässig kleine Anbieter mit einer Abmahnung und entsprechender Kostenerstattung zu kontaktieren, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung. »Auch derartige Kleinanbieter sind, wenn sie sich mit ihren Produkten in den geschäftlichen Verkehr begeben, dazu verpflichtet, vor Bewerbung und Verkauf dieser Produkte die Verletzung von Markenrechten Dritter zu überprüfen bzw. auszuschliessen. Bereits in der Vergangenheit ist Jack Wolfskin mit Härte gegen angebliche Nachahmer vorgegangen. So erwirkte das Unternehmen 2002 vor dem Oberlandesgericht Hamburg einen Beschluss, der es der »taz verbietet, MerchandisingProdukte aus dem OutdoorBereich mit der »tazTatze zu bedrucken oder zu besticken. Und das, obwohl die bereits zwei Jahre vor der Gründung des Sportartikelherstellers entworfen wurde ndash; aber eben nicht als Marke gesichert. Das Gericht untersagte es der »taz sogar, die Tatze abzudrucken, wenn der Schriftzug »die tageszeitung gleich neben dem Pfotenabdruck prangt. Jack Wolfskin wurde 1981 in Idstein gegründet und ist eigenen Angaben zufolge der grösste OutdoorAusrüster in Deutschland. Der Umsatz des Unternehmens beläuft sich auf über 200 Millionen Euro. Update (24.10.2009; 12:37 Uhr): Zumindest teilweise zeigt die Welle der Empörung, die sich durch Internetforen, Blogs und Nachrichtenseiten zieht Erfolg. Gegen HobbyHandarbeiter, die im Internet Basteleien mit Pfotendesign angeboten hatten, hat der Konzern jetzt die Klagen zurückgezogen. »Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWandaAnbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen, heisst es in einer Mitteilung von »Jack Wolfskin. Man sei bemüht »mit Augenmass und nur dort vorzugehen, wo wir unsere Schutzrechte wirklich gefährdet sehen. Es sei nun also ausreichend, dass die User die betroffenen Produkte von der Plattform entfernt hätten, die Geldforderungen würden zurückgezogen. Gegen www.Bearwear.nl scheint die Klage noch aufrecht. (cbox) (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 23rd, 2009
|
Scotland Yard gibt bekannt: die Anzahl der homophoben Verbrechen ist seit dem letzten Jahr um 18 % gestiegen. Fast 1.200 Verbrechen wurden gemeldet um 200 mehr als im Vergleichszeitraum davor. Der Scotland Yard sieht die Steigerung aber nicht so negativ, denn es bedeutet auch, dass sich mehr Opfer trauen, eine Tat anzuzeigen. Es sollten noch mehr Opfer den Mut haben, zur Polizei zu gehen, denn die Dunkelziffer ist wohl gewaltig so der Chef der britischen Polizei. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 22nd, 2009
|
Der irische Sportler (Hurling) Doacute;nal Oacute;g Cusack (Cork All Stars) hat sich geoutet. Donal Cusack, 32, spielt im irischen Hurling (eines sehr schnellen Mannschaftssportes mit Stöcken und einem Ball) im Tor und berichtet in seiner Autobiographie von den Erlebnissen mit Frauen und Männern. Ich habe mit Männern und Frauen Sex gehabt, bis ich draufgekommen bin, dass ich eigentlich schwul bin. Ich habe immer wieder mit Frauen Dates gehabt, bis ich schliesslich sicher war. Es war dann kein Problem für mich, ich akzeptierte es. So bin ich einfach keine Tränen, keine Katastrophe ich lebe so, wie ich es will. Die Autobiographie Come What May erscheint diesen Monat. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 22nd, 2009
|
Drei Teenager beschimpfen und attackieren einen Homosexuellen misshandeln ihn derart, dass er ein paar Tage später seinen Verletzungen erliegt. Die Londoner Polizei hat eine Videoaufnahme, ruft die Bevölkerung auf, zu helfen und kann nun die Verhaftung der Täter melden. Sie werden nun wegen Totschlags angeklagt werden. Der 62jährige Ian Baynham hat nun nichts mehr davon. Er starb vor einer Woche im Spital, nachdem die ärzte bis zuletzt um sein Leben gekämpft hatten. Warum wurde er überfallen? Er war um Mitternacht von einem Lokalbesuch in der Nähe des Trafalgar Squares unterwegs nach Hause. Jugendliche erkannten ihn als schwul, beschimpften ihn, er stellte sich, es kam zum Gewaltausbruch und Ian Baynham musste mit seinem Leben bezahlen. Grundlos und sinnlos. Joel Alexander, 19, und zwei 17jährige Mädchen konnten nun verhaftet werden. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 22nd, 2009
|
Ein Auftragskiller der Mafia in New York, hat alle im Gericht Anwesenden mit seiner Homosexualität geschockt. Schlimmer noch: er wird sich aus dem Geschäft zurückziehen. Nein, das ist kein Plot zu einem neuen Hollywoodfilm. Robert Mormando, 44, wurde für den Mord an einem Lokalbesitzer verurteilt. 2002 trat er der Cosa Nostra bei und einen Monat später sollte er Angelo M. ermorden. Kurz danach verliess er die Familie wieder, musste im Untergrund leben und fand seinen Partner. Als Informant der Polizei stand ihm Schutz zu, doch sein Partner lehnte Personenschutz ab. Mormando war auch einer der ersten ehemaligen Mafiamitglieder, der seinen Bluteid widerrufen hatte. Seine nunmehrige Verurteilung entspricht der Zeit, die er bereits im Gefängnis verbracht hatte und somit ist er ein freier Mann. Homosexualität ist in der Mafia ein Tabu. 1992 wurde John D’Amato ermordet, als herauskam, dass er schwul ist. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 19th, 2009
|
Die ugandische Regierung plant, Homosexualität unter Strafe zu stellen. Unter Todesstrafe, wie Menschenrechtsgruppierungen in einem internationalen Aufruf zur Hilfe feststellen. All jene, die gleichgeschlechtlichen Sex mit Behinderten und Unterachtzehnjährigen haben, sollen mit dem Tod bestraft werden. Von Vielen wird dies als einen ersten Schritt angesehen, die Homosexualität generell unter Strafe zu stellen. Damit erlaubt man gleichermassen auch, Homosexuelle einfach zu töten, kritisiert ein Sprecher der Internationalen Menschenrechtskommission für Schwule und Lesben. Mit dem gleichen Gesetzesvorschlag wird homosexueller Sex generell mit lebenslänglicher Haft bestraft. In Uganda leben 31 Millionen Menschen, ungefähr 500.000 sind homosexuell. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »
Oktober 15th, 2009
|
Wie kürzlich berichtet, wurden zwei schwule Männer am Trafalgar Square in London von zwei Frauen und einem Mann attackiert. Eines der Opfer ist nun im Spital verstorben. Damit ist die Polizei auf der Suche nach Mördern. Ian B., 62, trug schwerste Kopfverletzungen davon, als ihn die jungen Frauen und der jugendliche Mann beschimpften und angriffen. Seit dem 25.9.09 war er an lebenserhaltenden Maschinen angeschlossen nun wurden sie abgeschaltet. Die Polizei sucht nach zwei blonden Frauen und einem dunkelhäutigen Mann, die (laut öffentlicher Videoaufzeichnung) den Angriff um 11 Uhr nachts begannen. Die Angreifer waren zwischen 16 und 20 Jahre alt. Ian B. wurde auf offener Strasse beschimpft und schwer misshandelt. Sein Begleiter kam mit leichten Verletzungen davon. Die Polizei veröffentlichten das Video und hofft nun Hinweise von Zeugen zu erhalten. Mittlerweile befasst sich der Scotland Yard damit. (c) gayvogue.com
|
Posted in Gay-News | No Comments »