Pro-Homo oder Zerfall der Gesellschaft: Kardinal greift englische Regierung an!
März 31st, 2007
Das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche in England und Wales behauptet, dass Religion in diesem Land unter Beschuss steht. In seiner schärfsten Verurteilung einer Gesetzgebung, die Schwule, Lesben und Bisexuelle vor Diskrimination schützen soll, ist Kardinal Cormac Murphy-O’Connor (Bild)der erste katholische Geistliche seit 200 Jahren, der die Politik der Regierung gegenüber dem Glauben in Frage stellt.
Er beschuldigte die britische Regierung, eine andere Version der Demokratie zu schaffen, eine, in der Andersartigkeit und Gleichheit als groszlig;e Unterscheidung zur Religion angesehen werden. In einer Lesung in London meinte der Kardinal, dass Katholiken, andere Christen und Glaubensvereinigungen ihr Recht fordern werden, schwule Paare weiterhin zu diskriminieren, wenn es um die Frage der Adoption geht. Die katholische Kirche hat versucht die Regierung dafür zu gewinnen, dass ihre eigenen Agenturen (die vom Staat unterstützt werden) von den Sexual Orientation Regulations, die am 30. April in Kraft treten, ausgenommen werden. Demnach soll es keine Diskriminierung auf Grund von sexueller Orientierung geben - weder für jede Dienstleistung (incl. Adoption) noch fürnbsp;den Handel. Der Kardinal meinte weiter, dass er dieses Paket raquo;der Intoleranz gegenüber allen Christen« nichtnbsp;aufschnüren lassen will, denn, wer weiszlig;, wo das noch hinführt. Er befürchtet einen Zerfall der Gesellschaft …