Juni 3rd, 2008
() Schwule und lesbische Lebenspartner in Deutschland haben keinen Anspruch auf eine Zulage für Eheleute, den so genannten Verheiratetenzuschlag. Das gab das deutsche Bundesverfassungsgericht am Dienstag bekannt.
Es nahm die Klage eines Düsseldorfer Beamten, der seit vier Jahren in einer Eingetragenen Partnerschaft lebt, nicht zur Entscheidung an. Die Richter argumentierten, dass die Situation von Eingetragenen Lebenspartnern grundsätzlich nicht mit der von Eheleuten vergleichbar sei. Denn in der Ehe bestehe wegen der bdquo;Aufgabe der Kindererziehung und hierdurch bedingter Einschränkungen der eigenen Erwerbsfähigkeit hellip; ein erweiterter Alimentationsbedarfldquo;.
Den Zuschlag erhalten automatisch verheiratete, verwitwete und geschiedene Beamte - unabhängig davon, ob sie Kinder haben. Werden Kinder erzogen, wird der Zuschlag erhöht.
Die Richter bestätigten damit eine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr.
Bislang behandeln nur die Länder Bremen und Berlin Homo-Paare beim Verheiratetenzuschlag gleich. Niedersachsen hat eine Gleichstellung angekündigt.
Nach dem Urteil fordern FDP und Grüne die Gleichstellung von schwulen und lesbischen Beamten. bdquo;Solange der Gesetzgeber Lebenspartnern nur eingeschränkte Rechte zubilligt, wird mit Hinweis auf den unterschiedlichen Familienstand von Ehe und Lebenspartnerschaft die unterschiedliche rechtliche Behandlung weiter zementiertldquo;, monierte Max Stadler von der FDP. Der deutsche Grünenpolitiker Volker Beck erklärte: bdquo;Das Stereotyp, dass Ehe grundsätzlich mit Kindern einher geht, Lebenspartnerschaften aber kinderlos sind, wird den Realitäten in Deutschland immer weniger gerecht.ldquo; Deshalb hat seine Fraktion im Bundestag einen umfangreichen Gesetzentwurf zur Gleichstellung von Lebenspartnerschaften vorgelegt, zu dem am 18. Juni eine Anhörung im Rechtsausschuss stattfindet. (dk)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Juni 2nd, 2008
() Yves Henri Donat Mathieu Saint-Laurent (* 1. August 1936 in Oran, Algerien; dagger; 1. Juni 2008 in Paris) war ein französischer Modeschöpfer, der bis 2002 in Paris tätig war.
Seine Familie kam eigentlich aus dem Elsaszlig; und wanderte im späten 19. Jharhundert nach Algerien aus. Yves wuchs in Oran auf und entdeckte bei Schultheateraufführungen seine Liebe zum Kostüm. 1953 kam er nach Paris und lieszlig; sich zum Mode- und Bühnenzeichner ausbilden. Der Direktor von Vogue stellte den jungen Mann, der gerade einen Modezeichnerwettbewerb gewonnen hatte, Christian Dior vor. Bei ihm arbeitete er bis 1957. Beim Begräbnis von Dior lernte er Pierre Bergeacute; kennen - seinen zukünftigen Geschäftspartner und Lebenspartner.
1960 wurde er zum Militärdienst berufen, wo er aber mit einem Nervenzusammenbruch in eine Klinik kam. Dort behandelte man ihn mit Elektroschocks und Drogen - von letzteren kam er bis zu seinem Tod nicht mehr los.
YSL arbeitete bis 1976 für Bergeacute;, dann trennten sich ihre privaten Wege. 2002 zog sich YSL aus dem Tagesgeschäft zurück und lebte die letzten Jahre zurückgezogen in Paris.
Er starb nach langer Krankheit. YSL erfand den Transparentlook, er verwendete viel Schwarz und Jersey, schuf den Beatnik-Look, Tweed-Anzug, schenkelhohe Stiefel und den Frauenhosenanzug (1966).
1993 wurde das Modehaus YSL an Sanofi verkauft, 1999 an Gucci weitergegeben (Tom Ford). (ma)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 31st, 2008
() Auf Initiative von Sandra Frauenberger (Bild), der für Antidiskriminierung zuständigen Wiener Stadträtin, lädt die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen gleich zu zwei Veranstaltungen anlässlich der Fuszlig;ball-EM.
Den Anfang macht der Vortrag von Christine Klapeer bdquo;Mit Worten gefoult: Sprache als Form der Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender-Personenldquo; am 3. Juni im Wiener Rathaus. Die Veranstaltung geht der Frage nach, ob unter anderem schwulenfeindliche Beschimpfungen auf der Fuszlig;balltribüne oder sexistische und lesbenfeindliche Witze auf der Fan-Meile Formen der Gewalt oder einfach sprachliche bdquo;Ausrutscherldquo; sind.
bdquo;Während physische Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender-Personen oft laut und unübersehbar in deren soziale Beziehungen einbricht, ist sprachliche Gewalt unsichtbarer, schwieriger lokalisierbar - aber umso schmerzhafter - und entzieht sich oft dem gesetzlichen Zugriffldquo;, so die Stadträtin zur Intention der Veranstaltung, die von Gemeinderat Dr. Kurt Stürzenbecher eröffnet wird.
Zum Ende der Fuszlig;ball-EM bietet der Workshop bdquo;Anpfiff - der Streit um die Fernbedienung oder der Ball in der Beziehungskisteldquo; die Gelegenheit, Beziehungskonflikte zu bearbeiten. Unter der psychotherapeutischen und mediatorischen Leitung von Nina Arzberger und Ernst Silbermayr können Lesben, Schwule und Transgenderpersonen das eigene Verhalten und die individuelle Dynamik ihrer Paarbeziehung kennen lernen und Anregungen zur konfliktfreieren Beziehungsgestaltung bekommen. Ob die Konflikte durch die Fuszlig;ball-EM oder durch unterschiedliche Interessen und Hobbies der beiden Partner/Partnerinnen ausgelöst wurden, spielt dabei keine Rolle.
Vortrag bdquo;Mit Worten gefoult: Sprache als Form der Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgender-Personenldquo;
Dienstag, 3. Juni 2008, 19.30 Uhr - Rathaus, Grauer Salon (Eingang Lichtenfelsgasse)nbsp;
Workshop bdquo;Anpfiff - der Streit unm die Fernbedienung oder der Ball in der Beziehungskisteldquo;
Freitag, 27. Juni 2008, 17.00-20.00 Uhr - Wr. Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen: 1080 Wien, Auerspergstraszlig;e 15/21nbsp;
Beide Veranstaltungen sind kostenfrei. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Infos: www.queer.wien.at
PAS Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 30th, 2008
() Lambda Istanbul kommt - laut einem Gericht in Istanbul - mit dem Gesetz in Konflikt (Moral) und wird daher aufgelöst.
Lambda Istanbul wurde auch unterstellt, gegen Artikel 41 der Verfassung - Frieden und Wohlfahrt der Familie - zu verstoszlig;en.
Seit 1993 kämpft die NGO gegen Diskriminierung, seit 2006 sind sie ein eingetragener Verein und nun soll es aus sein? Lambda: LGBT Vereinigungen werden von der Regierung in die Illegalität gedrängt. Anstatt die Existenz von Homosexuellen zu akzeptieren, werden ihnen die Menschengrundrechte verweigert. Wir werden selbstverständlich Berufung einlegen. (ma)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 29th, 2008
() Die Organisatoren der EuroPride 2008 (Schweden) haben bekannt gegeben, dass sie die GayPride in Warschau mit 5.000 EUR unterstützen werden.
Das Geld kommt aus einem Solidaritätsfond und wird den Warschauern eine groszlig;e Hilfe sein, wenn am Samstag wieder ein Versuch unternommen wird, sich der öffentlichkeit zu zeigen und auf die Diskirminierungen hinzuweisen. Vertreter aus Stockholm werden anwesend sein.
Der Grund für die Unterstützung liegt einfach darin, dass die polnischen Organisatoren mit groszlig;en Widerständen zu kämpfen haben und wenige bis gar keine finanziellen Sponsoren auftreiben können.
In Stockholm wird vom 25. Juli bis zum 3. August die EuroPride stattfinden. (ma)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 29th, 2008
() Die deutschen Liberalen haben einen Antrag zur Reform des Transsexuellengesetzes in den Bundestag eingebracht. Das gegenwärtige Gesetzt stammt aus dem Jahr 1980 und wurde 2006 vom deutschen Bundesverfassungsgericht teilweise für verfassungswidrig erklärt. Die FDP fordert in ihrem Antrag nun, das Verfahren für die Betroffenen zu verkürzen.
Auszlig;erdem sollte ndash; wie vom Bundesverfassungsgericht gefordert ndash; der Transsexuelle auch ohne operativen Eingriff dem bevorzugten Geschlecht zugeordnet werden. Auch das Erfordernis der Ehelosigkeit, die Transsexuelle zu einer Scheidung zwingt, müsse aufgehoben werden. Es gebe schlieszlig;lich bdquo;bei Transsexuellen mit Geschlechtsumwandlung eine nicht unerhebliche Zahl von gleichgeschlechtlich Orientiertenldquo;, so der Antrag.
bdquo;Es ist Ausdruck von politischer Unfähigkeit, die lange überfällige Reform des Transsexuellengesetzes zu verweigern und damit den Betroffenen wesentliche Rechte und Verfahrenserleichterungen vorzuenthaltenldquo;, erklärte die Gisela Piltz, innenpolitische Sprecherin der liberalen Bundestagsfraktion. bdquo;Die Untätigkeit von SPD und CDU/CSU auf dem Rücken von transsexuellen Menschen ist beschämend.ldquo; (dk)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 29th, 2008
() In Salt Lake City, Utah, zeigen die Mormonen ihren Kirchenführern die rote Karte. Schwule Mormonen sind an sich schon eine Sensation (wenn sie sich offen dazu bekennen), aber dass sie ihren eigenen Führungspersönlichkeiten mitteilen, dass sie sich aus den Anliegen der Homosexuellen heraushalten sollen, ist schon delikat.
Die Mormonenführer äuszlig;erten ihre Enttäuschung über die kalifornische Entscheidung, die Homo-Ehe zu erlauben. Daraufhin wurden sie von Affirmation, der schwul-lesbischen Gruppe der Kirche Jesu der Letzten Tage, ersucht, sich aus der Politik herauszuhalten. Sie wollen statt dessen, dass die Kirche ihnen hilft - und endlich damit aufhöre zu lehren, dass Homosexualität eine Sünde sei. (ma)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 28th, 2008
() Das Berliner Homo-Mahnmal wurde zwar am gestrigen Dienstag feierlich eingeweiht. Der ewige Streit um das Kunstwerk hält aber an. So berichtet der Künstler Michael Elmgreen in einem Interview mit der bdquo;Frankfurter Rundschauldquo;, dass der verantwortliche Kulturstaatsminister Neumann bei den Einladungen zu der Ausstellung offenbar aus Homophobie keine küssenden Männer zeigen wollte.
bdquo;Wir wollten auf der Einladungskarte gern ein Standfoto aus dem Videoclip der küssenden Männer zeigen, der innerhalb der Denkmal-Stele zu sehen sein wirdldquo;, erklärte Elmgreen. bdquo;Aber zwei küssende Männer - das war zu viel für den Kulturstaatsminister. Einerseits beweist uns das, dass das Konzept des Mahnmals funktioniert. Andererseits ist die Verbannung dieses Bildes symptomatisch für den halbherzigen Umgang vieler Offizieller mit dem Homomahnmal.ldquo;
Unter den Nazis sei man für so einen Kuss ins KZ gekommen und heute akzeptierten zwar viele Leute Homosexuelle, aber sie wollten sie nicht sehen, so Elmgreens Kritik an dem CDU-Politiker. Der Künstler bemängelte auch, dass Neumann bei der Eröffnung des Kunstwerkes spricht, obwohl bdquo;die Christdemokraten immer wieder gegen die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben votiertldquo; hätten. bdquo;Und sie haben 2003 im Bundestag auch gegen dieses Mahnmal, ein rot-grünes Projekt, gestimmt.ldquo;
Gegenüber der Zeitung bdquo;Weltldquo; begründete ein Sprecher des deutschen Kulturstaatsministeriums das Kuss-Verbot damit, dass die Geschlechterparität nicht gewahrt sei. Da es noch keinen Film über küssende Frauen gebe, könnte dieses Bild nicht auf den Einladungen erscheinen.
Elmgreen hatte zusammen mit seinem Partner Ingar Dragset Anfang 2006 den Wettbewerb um das Homo-Mahnmal gewonnen. Das Denkmal soll an die von den Nationalsozialisten ermordeten Homosexuellen erinnern und befindet sich in der Nähe von Peter Eisenmans Holocaust-Denkmal. Es ist auch auf Stelen aufgebaut, die schräg emporragen und zusammenstehen wie in einer Art Haus. Durch ein schräg eingeschnittenes Loch kann man dort hineinblicken und sieht ein projiziertes Schwarzweiszlig;-Filmbild einer Kuss-Szene zwischen zwei Männern.
Wenige Monate nach der Auswahl des Elmgreen-Dragset-Entwurfs ist ein erbitterter Streit ausgebrochen. So haben Lesben- und Frauenverbände mokiert, dass die Kussszene zwischen Männern das Leid von weiblichen Homosexuellen ausblende. Die Zeitschrift bdquo;Emmaldquo; startete deshalb eine Kampagne gegen das Mahnmal. Zuletzt einigte man sich darauf, alle zwei Jahre das Bild auszuwechseln. Verschiedene Künstler könnten ihre Interpretation eines gleichgeschlechtlichen Kusses präsentieren, so die von Elmgreen und Dragset entwickelte Kompromissformel.
Trotz des Streits sehen Homo-Aktivisten das Denkmal als wichtigen Schritt in der Aufarbeitung des NS-Unrechts an Schwulen und Lesben. Es zeuge von bdquo;der Lernfähigkeit unserer Gesellschaft und unseres Staatesldquo;, erklärte Volker Beck, menschenrechtspolitischer Sprecher der grünen Bundestagsfraktion. bdquo;Ich wünsche mir, dass das Denkmal auch ein Stein des Anstoszlig;es für ausländische Staatsgäste sein wird.ldquo; Weil in über 80 Ländern Homosexualität nach wie vor verboten sei, wäre es begrüszlig;enswert, bdquo;das Denkmal zum festen Bestandteil des Besuchsprogrammes von ausländischen Delegationenldquo; zu machen.
Die Nationalsozialisten haben zehntausende Menschen wegen deren Homosexualität in Konzentrationslagern ermordet. Der vom NS-Regime verschärfte Schwulenparagraf 175 war in dieser Form noch bis Ende der 60er Jahre gültig. Erst 1994 wurde er vollständig abgeschafft. Das Denkmal soll laut Beschluss des deutschen Bundestages von 2003 die verfolgten und ermordeten Opfer ehren, die Erinnerung an das Unrecht wachhalten sowie ein beständiges Zeichen gegen Intoleranz, Feindseligkeit und Ausgrenzung gegenüber Schwulen und Lesben setzen. (dk)
Bild: Versteckt im Mahnmal ist der Kuss okay, auf öffentlichen Einladungen scheinbar noch nicht.
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 28th, 2008
() Die Gleichstellung mit verheirateten Kollegen im Besoldungs- und Versorgungsrecht tritt rückwirkend zum Dezember 2003 in Kraft. Der Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat mit den Stimmen von SPD, Linken, Grünen und FDP beschlossen, die verpartnerten Beamten und Richter des Landes im Besoldungs- und Versorgungsrecht mit ihren verheirateten Kollegen gleichzustellen. Einzig die Christdemokraten verweigerten die Zustimmung.
Die Gleichstellung gilt rückwirkend zum 3. Dezember 2003. An diesem Tag war die EU-Gleichstellungsrichtlinie 2000/78/EG in Kraft getreten, die eine Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Arbeitsrecht vorsieht.
bdquo;Das ist eine gute Nachricht. Während die Gerichte immer wieder neue Ausflüchte produzieren, um Klagen von Lebenspartnern auf Gleichstellung abzuwehren, erkennt die Politik nun endlich an, dass Lebenspartner genauso wie Ehegatten Verantwortung füreinander tragen und deshalb auch entsprechend entlastet werden müssenldquo;, erklärte LSVD-Sprecher Manfred Bruns.
Nur Bremen hat bislang Beamte gleichgestellt, Niedersachsen und Berlin haben eine Angleichung angekündigt. Wegen der unklaren Mehrheitsverhältnisse könnte auch der hessische Landtag mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken beschlieszlig;en, Homo-Beamten die gleichen Rechte zukommen zu lassen wie verheirateten Kollegen. (dk/pm)
<
Posted in Gay-News | No Comments »
Mai 27th, 2008
() Keine Frage, die diesjährige Regenbogenparade steht bald ins Haus und auch heuer sucht der Veranstalter, die HOSI Wien, Kandidaten für das Pride-Paar 2008. Novum bei der diesjährigen Parade ist, dass es ein Girl- und ein Boy-Paar geben wird.
Die Idee eines Pride-Paares mit Bodypaintings in Regenbogenfarben wurde im Jahr 2006 geboren und im Zuge der Regenbogenparade 2007 zum zweiten Mal umgesetzt. Die Aktion geriet zu einem vollen Erfolg und das Paar zählte zu den begehrtesten und beliebtesten Bildmotiven.
Heuer wird es ein Girl- und ein Boy-Paar geben. Aus diesem Grund werden jeweils zwei interessierte Frauen sowie zwei Männer gesucht, welche die Pride-Girls und Pride-Boys bei der am 12. Juli 2008 stattfindenden Regenbogenparade darstellen möchten.
Die vier erwartet ein tolles Bodypainting in den Regenbogenfarben, sie marschieren an der Spitze des Paradenzugs mit und werden von Presseleuten, TeilnehmerInnen und Schaulustigen als Gesamtkunstwerk fotografiert.
Auszlig;erdem erhalten sie Zutritt zum Backstage-Bereich der Celebration am Heldenplatz, einen Bühnenauftritt bei der Celebration, ein exklusives Foto-Shooting vom Fotografen Klaus Peter Walser (www.kpwalser.com), diverse Gutscheine der Wiener Lesben-, Schwulen- und Transgender Szene und je einen 10-Euro Gutschein der Buchhandlung Löwenherz. Weiters haben die zwei Paare Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen dieses groszlig;artigen Events zu werfen.
Voraussetzungen für eine Bewerbung sind ein gepflegtes äuszlig;eres und die Bereitschaft, das Bodypainting während des gesamten Events zu zeigen.
Interessiert? Bewerbungen können über das Anmeldeformular (Links siehe unten) für das Pride-Girl und den Pride-Boy (inklusive Fotos) abgegeben werden.nbsp; Bewerbung Pride BOYnbsp;| Bewerbung Pride GIRLnbsp;
<
Posted in Gay-News | No Comments »