Pole gewinnt vor Gericht gegen homophobe Nachbarin
R. Giersz lebt mit seinem Partner in einem Wohnblock, wo Anna S. eine der Nachbarinnen ist. Sie beschimpfte ihn und seinen Partner mehrmals, warf faules Gemüse und Steine auf sie und machte Telefonanrufe bei seiner Dienststelle, woraufhin er seinen Arbeitsplatz verlassen musste. Sie wurde nun vom Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt. Für Polen ist dies eine bahnbrechende Entscheidung des Gerichts, da es der gängigen politischen Einstellung komplett widerspricht. Die Richterin begründete ihr Urteil damit, dass jeder das Recht hätte, ein normales Leben in seinem sozialen Umfeld zu führen – unabhängig von der sexuellen Orientierung. (c) gayvogue.com


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