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Die wöchentliche Verlosung auf .de 29.03.06

In der neuen Verlosung auf kannst Du eine Ausstattung gewinnen, mit der Deine nächste Sommerparty mit Sicherheit ein Erfolg wird:

Mit der Festzeltgarnitur von A href=”http://www.gartenexclusiv.de” target=_blank>Gartenexclusiv/A> sitzen Deine Freunde bequem beim Schlürfen ihrer Cocktails. Um diese auch gebührend zu präsentieren, spendierte A href=”http://www.cocktailstar.de” target=_blank>www.cocktailstar.de/A> sechs Caipi- und sechs große Cocktailgläser. Für die entsprechende Mischung sorgt der mitgelieferte Cocktailshaker.

Damit Deine Gäste auch Deine kleinen und großen Snacks genießen können, lieferte die A href=”http://www.camping-total.de” target=_blank>Freizeit Ecke Weber/A> noch das entsprechende Geschirr, zum Kühlen Deines Weines wird eine entsprechende Kühltasche mitgeliefert.

Adoption: Union will vors BVerfG 29.03.06

Berlin Die Union will womöglich vors Bundesverfassungsgericht ziehen, um die von Rot-Grün geplante Stiefkindadoption zu verhindern. Man werde alle Mittel prüfen, auch das “eines Ganges nach Karlsruhe”, so Norbert Röttgen, rechtspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, gegenüber der Tageszeitung “Die Welt”. Bei der Stiefkindadoption darf ein Eingetragener Lebenspartner das Kind des Partners adoptieren, falls der andere leibliche Elternteil zustimmt. Das geplante Gesetz, das im Bundesrat nicht zustimmungspflichtig ist, wird voraussichtlich am Freitag im Bundestag beraten.

Spielverbot für transsexuelle Golferin 29.03.06

Mianne Bagger ist eine begeisterte Golferin mit einem Handicap, das so manche Kollegin vor Neid erblassen lässt. Die in Dänemark geborene Australierin hat sich bereits bei den Australian Women’s Open im März gut geschlagen. Doch bei der europäischen Tour darf sie nicht mitspielen. Grund: Sie ist transsexuell.

Eine Frau muss bei der Europatour als Frau geboren sein, das sagen die Regeln. Mianne Bagger schrieb nun einen Brief an den Chef der European Tour, Ian Randall: “Mir wurde angedeutet, dass die Tour überlegt, ihre Regeln zu ändern, sobald das Internationale Olympische Komitee seine Handhabung festlegt.” Denn das IOC hatte schon im März gehandelt: Die Organisation verabschiedete eine Richtlinie, die es transsexuellen Sportlern ermöglicht, an den Olympischen Spielen teilzunehmen. Teilnehmen können demnach nur Personen, deren Geschlechtsumwandlung offiziell anerkannt wurde und die mindestens zwei Jahre lang nach der Operation Hormone erhalten haben. Das trifft auf Mianne Bagger zu. “Ich habe lange darauf gewartet, von Ihnen zu hören”, so die 37-Jährige in ihrem Brief, “aber es scheint sich nichts zu tun, solange man keinen Druck macht.”

Einige Mitspielerinnen waren besorgt, dass eine Transsexuelle Vorteile im Turnier haben würde. “Das ist Quatsch”, meint Bagger. “Ich habe weniger Testosteron im Blut als ‘normale Frauen’”. Außerdem sei es “geradezu lächerlich” anzunehmen, ein Mann würde sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen, um an den vermeintlich leichteren Frauenturnieren teilnehmen zu können.

Baggers Geschlecht ist in ihrer Geburtsurkunde und in ihrem Reisepass als “weiblich” angegeben. Sie fühlt sich nun dafür bestraft, dass sie ehrlich gewesen ist und ihre Transsexualität bei der Anmeldung angegeben hat. “Es gibt viele Frauen, die ihr Geschlecht geändert haben und niemandem davon erzählen”, sagt sie. Im Golfsport gibt es keine Tests, ob das biologische Geschlecht richtig angegeben wurde.

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Vitamine verzögern HIV-Verlauf 29.03.06

Boston Vitamintabletten könnten den HIV-Krankheitsverlauf verzögern, behaupten US-amerikanische Ärzte. So könnte in den Entwicklungsländern der Umstieg auf teurere Medikamente aufgeschoben werden. Die Erkenntnis stammt von einer klinischen Studie an 1.080 schwangeren Frauen mit HIV in Tansania. Jene, die eine tägliche Dosis von Vitamin B, C und E über fünf Jahre lang schluckten, waren weniger gefährdet bis zum tatsächlichen Ausbruch von Aids fortzuschreiten als die Vergleichsgruppe. Wafaie Fawzi von der Harvard School of Public Health in Boston will HIV-Patienten in Entwicklungsländern diese Multivitaminpräparate im frühen Stadium der Krankheit verabreichen. Diese Therapie kostet etwa 15 Dollar pro Person und Jahr und stellt damit einen relativ billigen Weg dar, die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Die Präparate könnten auch eine Verschlechterung im Krankheitsverlauf hinausschieben, wo die Patienten auf die anti-retrovirale Therapie gesetzt werden müssen, die zwar wirksamer ist, aber rund 400 Dollar pro Person und Jahr kostet. Üblicherweise werden den Patienten die anti-retroviralen Medikamente nicht verabreicht, bevor sich die Krankheit nicht verschlechtert, weil sie starke Nebenwirkungen haben. Laut Lynne Mofenson, die HIV bei Müttern und Kindern am National Institute of Child Health and Human Development in Rockville untersucht, sind die Multivitamine jedoch kein Ersatz für die anti-retrovirale Behandlung. Es gibt Anstrengungen, den Zugang von Betroffenen zu anti-retroviralen Medikamenten zu verbessern. Aber aufgrund des Preises und der Schwierigkeiten bei der Verabreichung in den Entwicklungsländern erhalten nur acht Prozent der sechs Millionen Patienten weltweit, die diese Therapie benötigen würden, eine entsprechende Behandlung.

CSU: Kein Geld für Homos 29.03.06

Berlin Die CSU will angesichts der leeren Kassen keine weitere Förderung von Lesben und Schwulen: “In Zeiten knapper Geldmittel muss sich jeder gut überlegen, wofür das Geld ausgegeben wird”, erklärt Wolfgang Zeitlmann, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe im Bundestag. “Solange für Familien mit Kindern zu wenig Geld da ist, darf dieses nicht für homosexuelle Paare ausgegeben werden.” Zeitlmann kritisiert, dass nach dem Willen der Bundesregierung Schwule und Lesben beim Tod ihres Partners Rentenansprüche geltend machen könnten. Man dürfe sich nicht wundern, so der Politiker, “dass Rentner nicht verstehen, dass für sie nicht mehr ausreichend Geld in der Kasse sein soll. Wir können nicht bei den Renten schmerzhafte Einsparungen vornehmen und dann aus der Rentenkasse eine Hinterbliebenenrente für homosexuelle Paare einführen.” Das geplante Gesetz wird voraussichtlich am Freitag im Bundestag beraten.

Homo-Ehe in Spanien ab 2005 29.03.06

Madrid Der spanische Justizminister Juan Fernando López Aguilar kündigte an, dass Spanien Anfang 2005 die Ehe für schwul-lesbische Paare öffnen wolle. Damit wäre das erzkatholische Land nach den Niederlanden und Belgien erst der dritte Staat, der hetero- und homosexuelle Paare im Eherecht gleichstellt. “Das ist nur fair und sollte niemanden beunruhigen”, so López Aguilar. Premierminister José Luis Rodríguez Zapatero hatte nach seinem Wahlsieg im März angekündigt, die Homo-Ehe einzuführen. Damals wollte er sich jedoch nicht festlegen, ob seine sozialistische Regierung Eingetragene Partnerschaften oder die völlige Öffnung der Ehe unterstützen würde. Papst Johannes Paul II hat die homofreundliche Politik Spaniens heftig kritisiert.

Mann im Hospital misshandelt 29.03.06

Denver Ein Mann aus Denver verklagt ein Hospital, weil er dort sexuell misshandelt worden sei. Er war ins Denver Medical Center eingeliefert worden, weil er vor einer Schwulenbar angegriffen worden war und dabei massive Kopfverletzungen erlitten hatte. Wegen dieser Verletzung musste der Hypothekenmakler seinen Job aufgeben. Nachdem er aus dem Krankenhaus entlassen worden war, schaute er sich die Bilder auf seiner Digitalkamera an, die er während der Attacke und im Hospital bei sich getragen hatte. Darauf fand er Penisbilder von sich selbst, die im Krankenhaus aufgenommen worden waren: “Auf den Bildern war ich liegend abgebildet, auf mir lagen blutige Latex-Handschuhe”, erinnert sich Bradford, “meine Genitalien waren in der Bildmitte. Dabei war ich in der Klinik wegen einer Kopfverletzung. Ich war völlig außer mir, als ich das gesehen hab. Was haben die sonst noch mit mir gemacht, als ich bewusstlos war?”. Bisher wurde noch niemand angeklagt, jedoch habe das Krankenhaus nach dem Vorfall zwei Mitarbeiter entlassen, berichtet das Internetportal 365gay.com.

Aids wird in Asien zur Epidemie 29.03.06

Washington Die Weltbank warnt, dass Aids in Asien ebenso zur Epidemie werden könnte wie in Afrika. Praful Patel, Weltbankvizepräsident für Asien, kritisiert nach Angaben der dpa insbesondere die Untätigkeit der nationalen Regierungen: “Die Situation in Asien ist genauso wie in Afrika vor sieben oder acht Jahren: Die Politiker wollen das Thema nicht anpacken.” Als Folge einer Epidemie würde die wirtschaftliche Entwicklung um Jahrzehnte zurückgeworfen. Afrika sei auch “durch ein Phase des Leugnens” gegangen, könne jetzt aber mit Aufklärungskampagnen erste Erfolge verbuchen. Knapp 80 Prozent der weltweit 40 Millionen HIV-Positiven leben in Afrika.

Aids-Stiftung: 50.000 Anträge 29.03.06

Bonn Im Juni ging die 50.000ste Hilfsanfrage bei der Deutschen Aids-Stiftung in Bonn ein. Sie kam von einem an Aids erkrankten Mann aus Augsburg. Im gesamten Jahr 2003 konnte die Stiftung über 4.000 betroffenen Menschen mit rund 900.000 Euro helfen. “Seit drei Jahren bleibt die Anzahl der Hilfsanträge auf hohem Niveau”, so Vorstandsvorsitzender Christoph Uleer, “Dies zeigt uns, dass die Dank neuer Therapien verbesserte gesundheitliche Situation oft nicht mit einer besseren Absicherung betroffener Menschen einher geht.”

Heiße Mode für geile Kerle 29.03.06

Traditionsgemäß geben die Top-Modehäuser aus Italien und Großbritannien bei den derzeitigen Männermodeschauen in Mailand den Ton an. Bis zum 1. Juli präsentieren sie bei den Designerdefilees der “Milano Moda Uomo” ihre Männerkollektionen für die Saison Frühjahr/Sommer 2005. Das größte Kontingent stellen wie immer die Italiener selbst. Von Armani bis Versace ist alles vertreten, was in der Szene Rang und Namen hat. Auch die englische Mode zeigt sich stolz. Mit Alexander McQueen, Vivienne Westwood und Ozwald Boateng stellt sich die Creme de la Creme der britischen “Haute Couture” vor.

Sexy und feminin ist die neue Männermode: Mit Blümchen bestickte Jeans, Shorts, unter denen nur Stringtangas sitzen, extravagante Hawaii-Muster auf blütenweißen Hüfthosen, Handtäschchen und Armreifen – ein Muss für den trendigen Mann von “heute”. Genauso vielfältig wie bei den Frauen und ebenso gewagt zeigen sich die Rock-Kreationen von Vivienne Westwood. Die Punk-Lady ließ ihre Modells im luftigen Lendenschurz oder aber mit ultra-kurzen Hosen über den Laufsteg defillieren, was zwangsläufig an den Film “Braveheart” erinnerte.

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