Februar 17th, 2010
Die schwulen Vampire sind zurück ? und das besser als je zuvor! Der geneigte Leser wird wissen, dass dies nach der missratenen ersten Staffel (zumindest in den Augen des Autors dieser Zeilen) kein Kunststück ist ( berichtete). Im zweiten Jahr aber macht raquo;The Lair seinem groszlig;en Bruder raquo;Dante?s Cove ernsthafte Konkurrenz. Geboten wird gute TV Unterhaltung mit der gewohnten Prise Erotik.
Am Anfang gleich mal vorweg: An raquo;Dante?s Cove kommt raquo;The Lair auch im zweiten Jahr nicht heran. Trotzdem ist eine deutliche Verbesserung zur ersten Staffel zu bemerken und man hat das Gefühl, die Macher der Serie wissen nun deutlicher, wohin sie raquo;The Lair führen wollen. Die zweite Staffel bietet mehrere Handlungsstränge, geheimnisvolle Stories, die einem dazu bringen, dran zu bleiben, gar nicht mal so schlechte Horrorszenen, Figuren, die endlich auch den Zuschauer berühren und eine bessere schauspielerische Leistung. Zu viel wollen wir hier ja nicht verraten, jedoch möchten wir euch die wichtigsten Handlungsstränge (die sich im Verlauf der Staffel wunderbar miteinander verbinden) vorstellen, die einem in raquo;The Lair ? Season 2 erwarten, und mit einem kritischen Auge feststellen, welche gelungen ist oder welche man lieber doch begraben (um beim Vampir Thema zu bleiben) hätte lassen sollen.
Colin, Frankie und The Lair
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Februar 17th, 2010
In Serie haben wir schon alles gesehen: Schwule Dämonen, schwule Hexer, schwule Vampire, schwule Sheriffs. Aber schwule Afro Amerikaner? Das gab?s bisher so gut wie nie, denn, man mag es nicht glauben, raquo;schwarz und schwul ist in den USA immer noch ein groszlig;es Tabu. Ein Tabu, welches die Aufsehen erregende Serie raquo;The DL Chronicles auf erotische, witzige, dramatische und kurzweilige Art und Weise bricht.
Wir Europäer können das vielleicht nicht so ganz nachvollziehen, aber schwule Afro Amerikaner sind in den USA bis heute ein Thema, das man lieber mal verschweigt ? sogar in den GLBTQ Communities selbst. Immer wieder werden farbige Homosexuelle entweder ignoriert oder nur am Rand behandelt. Für Afro Amerikaner ist ein Coming Out zuweilen noch schwieriger als für Hellhäutige: Homophobie ist in deren Cliquen, Gangs oder Familien noch stärker verbreitet als anderswo. Und, nebenbei: Was passiert wenn die Vorurteile des kräftigen, furchterregenden und kriminellen schwarzen Mannes mit jenen des misstrauischen, obszönen und sexuell promiskuitiven schwulen Mannes aufeinandertreffen?
Schwarz, schwul und raquo;on the low
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Februar 17th, 2010
| James Mitchell (1920 2010), der langjährige Lebensgefährte von Albert Wolsky (*1930 Paris; Kostümdesigner für All That Jazz, Bugsy) ist in Los Angeles gestorben. James Mitchell begann als Schauspieler mit Tanzausbildung, kam 1944 nach New York als Tänzer am Broadway (Oklahoma!), wo er die nächsten Jahre hauptsächlich mit Agnes de Mille arbeitete. Ab den 60er Jahren tanzte er auch Choreographien von Gower Champion, Eugene Loring und Jerome Robbins. Von 1979 bis 2009 spielte er in der TVSerie All My Children die Rolle des Palmer Cortlandt. (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Dolly Parton in einem Interview mit The Times: Ich glaube, dass die Rechte der Homosexuellen Menschenrechte sind und keine politische Angelegenheit sein sollten. Ich bin keine Sprecherin für Homosexuelle, aber ich habe viele schwule und lesbische Freunde und sie sind einfach natürlich und echt. Da hat Politik keinen Platz es geht um Menschen und ihre Rechte. Aber schau dir die Dixie Chicks an, als sie 2003 öffentlich sagten, dass sie sich für George W. Bush schämen würden. Sie verloren viele Fans und es ruinierte sie. über die HomoEhe meinte Dolly Parton: Klar sollen sie heiraten, sie sollen leiden, wie alle anderen auch. Und lachte dazu… (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Die spanischen Behörden haben den Tod von Stephen Gately (Boyzone) als einen natürlichen bezeichnet. Es gäbe keine Anzeichen für Drogenmissbrauch oder Alkoholvergiftung. Demnach starb Gately mit 33 Jahren an einem Herzfehler, der nie diagnostiziert wurde. Obwohl die Regenbogenpresse voll mit Alkoholexzessen und Marihuanakonsum im Zusammenhang mit Gately war, meinte die Richterin, dass es ein natürlicher Tod war. Gewalteinwirkung kann ebenfalls ausgeschlossen werden. Die erste Single ohne Gately wird von Boyzone am 1. März 2010 erscheinen Gave It All Away. (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Neuer Rückschlag für Moskaus Schwule und Lesben: Bürgermeister Juri Luschkow hat angekündigt, dass seine Stadt einen teuflischen Gay Pride niemals erlauben werde. Seit mehreren Jahren wurde auf Moskau unglaublichen Druck ausgeübt, um einen Schwulenparade durchzuführen, sagte Luschkow auf einer städtischen Veranstaltung am Montag. Diese Parade kann nur als satanisch bezeichnet werden. Wir haben die Parade verhindert und wir werden sich niemals in Zukunft zulassen. Jeder muss das als unseren politischen Grundsatz anerkennen, fordert der 73Jährige. Der Pride war für Ende Mai angekündigt. Nach Ansicht von Luschkow ist die offene Propaganda von gleichgeschlechtlicher so genannter Liebe eine gesellschaftliche Plage. Sie stehe auf einer Stufe mit Drogenmissbrauch, Ausländerfeindlichkeit und ethnischen Fehden: Wir müssen gegen diese Plagen mit der ganzen Kraft des Gesetzes vorgehen und sollten nicht über Menschenrechte reden, erklärte Luschkow. Wir brauchen eine gesellschaftliche Peitsche oder etwas ähnliches und kein liberales Zuckerbrot. Luschkow hat in den vergangenen vier Jahren den CSD verboten. Die Polizei ging teilweise mit Gewalt gegen Demonstranten vor, die trotz des Verbots auf die Strasse gingen. Gegendemonstrationen von Rechtsradikalen wurden dagegen zugelassen. PrideOrganisatoren haben zwar wiederholt beim Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg gegen die Verbote geklagt, allerdings ist dort bislang noch keine Entscheidung getroffen worden. Luschkow begann seine politische Karriere Ende der 1960er Jahre in der kommunistischen Partei. Nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion wurde er 1992 vom damaligen Präsidenten Boris Jelzin zum Bürgermeister ernannt. Inzwischen gehört er Wladimir Putins Partei Einiges Russland an. (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
| James Mitchell (1920 2010), der langjährige Lebensgefährte von Albert Wolsky (*1930 Paris; Kostümdesigner für All That Jazz, Bugsy) ist in Los Angeles gestorben. James Mitchell begann als Schauspieler mit Tanzausbildung, kam 1944 nach New York als Tänzer am Broadway (Oklahoma!), wo er die nächsten Jahre hauptsächlich mit Agnes de Mille arbeitete. Ab den 60er Jahren tanzte er auch Choreographien von Gower Champion, Eugene Loring und Jerome Robbins. Von 1979 bis 2009 spielte er in der TVSerie All My Children die Rolle des Palmer Cortlandt. (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Dolly Parton in einem Interview mit The Times: Ich glaube, dass die Rechte der Homosexuellen Menschenrechte sind und keine politische Angelegenheit sein sollten. Ich bin keine Sprecherin für Homosexuelle, aber ich habe viele schwule und lesbische Freunde und sie sind einfach natürlich und echt. Da hat Politik keinen Platz es geht um Menschen und ihre Rechte. Aber schau dir die Dixie Chicks an, als sie 2003 öffentlich sagten, dass sie sich für George W. Bush schämen würden. Sie verloren viele Fans und es ruinierte sie. über die HomoEhe meinte Dolly Parton: Klar sollen sie heiraten, sie sollen leiden, wie alle anderen auch. Und lachte dazu… (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Die spanischen Behörden haben den Tod von Stephen Gately (Boyzone) als einen natürlichen bezeichnet. Es gäbe keine Anzeichen für Drogenmissbrauch oder Alkoholvergiftung. Demnach starb Gately mit 33 Jahren an einem Herzfehler, der nie diagnostiziert wurde. Obwohl die Regenbogenpresse voll mit Alkoholexzessen und Marihuanakonsum im Zusammenhang mit Gately war, meinte die Richterin, dass es ein natürlicher Tod war. Gewalteinwirkung kann ebenfalls ausgeschlossen werden. Die erste Single ohne Gately wird von Boyzone am 1. März 2010 erscheinen Gave It All Away. (c) gayvogue.com
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Februar 17th, 2010
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Neuer Rückschlag für Moskaus Schwule und Lesben: Bürgermeister Juri Luschkow hat angekündigt, dass seine Stadt einen teuflischen Gay Pride niemals erlauben werde. Seit mehreren Jahren wurde auf Moskau unglaublichen Druck ausgeübt, um einen Schwulenparade durchzuführen, sagte Luschkow auf einer städtischen Veranstaltung am Montag. Diese Parade kann nur als satanisch bezeichnet werden. Wir haben die Parade verhindert und wir werden sich niemals in Zukunft zulassen. Jeder muss das als unseren politischen Grundsatz anerkennen, fordert der 73Jährige. Der Pride war für Ende Mai angekündigt. Nach Ansicht von Luschkow ist die offene Propaganda von gleichgeschlechtlicher so genannter Liebe eine gesellschaftliche Plage. Sie stehe auf einer Stufe mit Drogenmissbrauch, Ausländerfeindlichkeit und ethnischen Fehden: Wir müssen gegen diese Plagen mit der ganzen Kraft des Gesetzes vorgehen und sollten nicht über Menschenrechte reden, erklärte Luschkow. Wir brauchen eine gesellschaftliche Peitsche oder etwas ähnliches und kein liberales Zuckerbrot. Luschkow hat in den vergangenen vier Jahren den CSD verboten. Die Polizei ging teilweise mit Gewalt gegen Demonstranten vor, die trotz des Verbots auf die Strasse gingen. Gegendemonstrationen von Rechtsradikalen wurden dagegen zugelassen. PrideOrganisatoren haben zwar wiederholt beim Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg gegen die Verbote geklagt, allerdings ist dort bislang noch keine Entscheidung getroffen worden. Luschkow begann seine politische Karriere Ende der 1960er Jahre in der kommunistischen Partei. Nach dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion wurde er 1992 vom damaligen Präsidenten Boris Jelzin zum Bürgermeister ernannt. Inzwischen gehört er Wladimir Putins Partei Einiges Russland an. (c) gayvogue.com
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